Workshop von Fashion bis Akt

Wieder einmal war es soweit, im Clubraum des Fotoclubs Donaueschingen fand wieder einmal ein Workshop statt. Vor langer Zeit versprochen und am               23. 0.2019 war es dann soweit. Von 9 angemeldeten Fotografen, haben dann 2 wegen Krankheit abgesagt und 2 weitere sind nicht erschienen. Na ja, so blieb für die anderen mehr Zeit.

Als Model hatte ich #Bellatrix verpflichtet.

https://www.facebook.com/bellatrixmodel/

 

Den Lesern von meinem Blog, ist Sie schon von der Retro Classic in Stuttgart bekannt.

Es war wieder mal volles Programm angesagt. Von Fashion bis Akt war alles dabei. Als Workshopleiter, kommt man eher weniger dazu, Bilder zu machen. Bei so einem straffen Programm, ist wenig Platz für Alleingänge. Wie immer bei meinen Veranstaltungen, wurden 2er Gruppen gebildet. Je ein Fotograf und ein Assi. Danach wurde gewechselt. Viel Augenmerk wurde auf die Komunikation zwischen Model und Fotograf gelegt. Die Komunikation isrt ein Thema, was viele Models bei den Fotografen bemängeln. Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten wurde das immer besser. Auch hat unser Model sehr schnell umgesetzt, was von ihr verlangt wurde.

Dieses ist eines von vielen Bildern, das an diesem Workshop zum Thema „Fashion“ von Chris Griessbaber erstellt wurde.

Weitere Bilder von den Teilnehmern, Christian Schleich, Walter Brack, Bernhard Rein und Phillip Sire folgen.

Bild von Walter Braak

 

Bild von Chriss Griesshaber.

Bodypart von Art and Action Studio

Lack und Leder von Art and Action Studio

 

25 Jahre Städtepartnerschaft Vác (Ungarn) Donaueschingen

Jetzt heißte es Kofferpacken für die Zeit vom 19.07 bis 22.07. 2018.

Es geht in eine der Partnerstädt von Donaueschingen.

Der Grund, ist die Feier zum 25 jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft.

Einen kleinen Vorgeschmack auf Land und Leute, gaben uns die Austauschschüler, die einige Tage in Vac zu Gast waren.

Im Bild von links: H.Föhrenbach, Frau Bayer, K.Rüllke und Herr Bayer.

Gespannt lauschten die zahlreichen Besucher ihrem Vortrag.

Auch O.B. Pauly, ließ es sich nicht nehmen ein paar Worte darüber zu sagen.

Nun ist es aber soweit. Am 19.Juli 2018 um 8:45 Uhr vor der Donauhalle traf sich die ganze Delegation der Stadt Donaueschingen, bestehend aus:

Oberbürgermeister E.Pauly, Amtsleiterin Kerstin Rüllke, Stadtrat R.Müller und F.Wild, Stadträtin M. Wiemer, Vorständin DUG K.Stocker-Werb, Mitglied PK-Vác S.Held.

Die Vácer Ehrenbürger Herr Dr.Everke und Frau und H.Bayer mit Frau.

Sowie ich selber als Vertreter des Fotoclub „Die Camera“ Donaueschingen.

Frau Heike Föhrenbach ließ es sich natürlich nicht nehmen, uns persönlich eine gute Reise zu wünschen. Leider konnte sie nicht mit. vielleicht beim nächsten Mal.

Jetzt hieß es aber, Gepäck einladen und ab Richtung Zürich/Kloten zum Flieger.

Bis zum Abflug um 12:55 Uhr ist noch etwas Zeit. Aber jeder der schon öfters geflogen ist, kennt die Prozedur mit Check in und  der Sicherheitskontrolle. Auch wenn es ein kleines Problem gab, mit der Kontrolle oder habt ihr gewusst, dass manchmal in Schuhen Metalstreifen drin sind. Dieser Übeltäter wurde aber vom Sicherheitspersonal und mit Humor erkannt. Schuhe ausziehen und noch mal durch den Detektor. Es wurde uns auch vom Personal am Bildschirm gezeigt, wo die Ursache lag.

Jetzt aber ab in den Flieger. Flugzeit 1 Stunde und 40 Minuten

Flughöhe ca. 11000 Meter Geschwindigkeit ca. 800 Kmh. Ich weiss nicht, ob es an der Höhe oder der Geschwindigkeit lag aber das von Martina angestimmte Badnerlied, klang noch nicht so richtig. Das wird sich aber noch ändern.

 

Die Flugzeit wurde einem nicht so lange, weil es ja noch Snack und Getränke gab. Der Kaffee war richtig gut. Siggi hat sich schon auf den letzten Gang gefreut. Schokolade war das Zauberwort.

Schon hiess es wieder anschnallen für die Landung. 13:55 Uhr nach einer etwas holprigen Landung, hatten wir wieder festen Boden unter der Füssen.

Wer nun glaubt, die haben sich ein paar schöne Tage in der Partnerstadt gemacht, der irrt sich. Wie ihr sehen werdet, hatten wir ein sehr strammes Programm.

Nach der Landung wurden wir auch schon von unserer Dolmetscherin

Dóra Varga-Mesterházy begrüsst. Zu diesem Zeitpunkt noch ohne Sekt, so viel Zeit war nicht mehr. Die Busfahrer warteten schon. Wir hatten noch eine Stunde Busfahrt vor uns.

15:00 haben wir dann unsere Zimmer bezogen. Für mich hiess es aber Zimmer beziehen, schnell duschen und dann ins Rathaus, wo die Ausstellung mit Bildern vom Fotoclub  „Die Camera“ über Donaueschingen stattfinden sollte. Es war da noch etwas zu erledigen. Die Textkarten zu den Bildern fehlten noch. Kaum im Rathaus angekommen, wurde ich auch schon vom Organisator der Ausstellung Gábor Koltai-Dietrich begrüsst, der mir dann bei der Anbringung der Karten sehr geholfen hat.  Dann nochmal 15 Minuten zurück in die Pension, musste doch noch das passende Outfit für die Eröffnung anziehen.


Schon geht es zur Eröffnung um 18 Uhr. Für einmal die ganze Delegation auf einem Bild. Natürlich ohne mich, das Los der Fotografen.

Die ersten Teilnehmer an der Eröffnung sind schon eingetroffen.

18:00 Uhr

Nach der Deutschen und der Ungarischen Nationalhymnen ging es dann los, mit den Ansprachen. Kleine Programmänderung nicht OB Pauly  war als erster dran. Ich musste als erster ran. Ich glaube, dass ich eine ganz gute Figur abgegeben habe, wie ihr auf den Bildern sehen könnt.

 

 

Es folgte die Begrüssungsrede von OB. E.Paulyun des Bürgermeisters von Vac A.Fördos.

Ob. E.Pauly

Bürgermeister A.Fördos

Nach diesen Ansprachen, war es dann soweit, die Partnerschaftsverträge wurden zum 25 Jährigen Jubiläum erneuert.

A.Fördos

E.Pauly

Es ist vollbracht, die neuen Verträge sin unterzeichnet.

Anschließend wurden noch die Geschenke der beiden Städte überreicht.

Das Abendessen fand dann im Kreis der Delegation um 19:30 statt.

Damit war dann auch der offizielle Teil des ersten Abends in Vác geschafft. Was darauf folgte, war ein gemütliches Beisammensein.

All zu lange hat das nicht gedauert, denn am nächsten Tag war schon um 7:30 Uhr Frühstück angesagt. Warum so früh mag man denken, weil um 8:30 schon der nächste Programmpunkt im Terminplan vorgesehen war.

Es folgte der Empfang im Rathaus von Vác.

Unsere Delegation kennt man ja schon, dazu kamen dann noch Bürgermeister A.Fördös zwei Vizebürgermeister, Tibor Petö und Zoltán Mokánsky, Notarin Frau Dr. Anita Deák und die Leiterin der Städtepartner Szivlia Bodzásné Bóka (ganz Links)

Ab 9:00 Uhr hatten wir 3 Stunden Zeit zur freien Verfügung bis zum  Mittagessen m 12:00 Uhr.

In diesen 3 Stundern, habe ich mich etwas selbständig gemacht und das Donaufer erkundet.

Leider war die Inschrift in Ungarisch und ich weiß nicht wen oder was diese Skulptur darstellt.

Um 15:30 folgte schon das nächste Highlight. Der Empfang beim Bischof von Vác Dr. Miklós Beer.

Wem gehört wohl der leere Stuhl?

Zu diesem Bild gibt es eigentlich nichts zu sagen.

Genau so war die Freude beim Bischof, als ich ihm das Bild vom Fotoclub überreicht habe.

Die Zeit verging bei einer sehr angeregten und offenen Unterhaltung wie im Fluge vorbei.

16:45 Uhr war schon der nächste Termin anberaumt. Die Delegation traf sich vor dem Dom zum Eröffnungskonzert.

Natürlich waren wir nicht die Einzigen, sämtliche Delegationen der Partnerstädte waren vertreten.

Ich weiß nicht, wie es den anderen erging, für mich war es das erste Mal in meinem Leben, dass ich über den roten Teppich und dazu noch an einer Aufstellung von ungarischen Husaren vorbei zu einem Konzert ging.

Ich habe nur wenig Bilder während des Konzerts gemacht. Manchmal hat meine Kamera Pause. Das Orchester der Musikschule von Vác war es wert.

Als es dann wieder nach draußen ging, wurden wir von Gewehrsalven und Kanonendonner begrüßt.

 

Somit war das Fest Eröffnet.

Lange konnten wir uns da nicht aufhalten, wie ihr richtig vermutet, stand schon der nächste Termin auf dem Plan.

Das feierliche Abendessen im Innenhof des Rathauses.

Meinen Platz habe ich auch gefunden. Das ist nur die Vorspeise.

 

Nach der Vorspeise, kam der Hauptgang vom Büffet. Es war von allem genügend vorhanden.

Zur Unterhaltung spielte die Stadtkapelle von Donaueschingen, die am Nachmittag auch in Vác angekommen ist.

 

Um 22 Uhr, war auch dieser Programmpunkt vorbei und wir konnten noch ein wenig durch die Stadt spazieren Das Feierabendbier durfte natürlich auch nicht fehlen.

Somit kommen wir zu Tag 3 am 21.07.2018.

Frühstück war um 09:00 Uhr und danach war noch etwas Zeit, bis zum nächsten offiziellen Anlass.

Um 11 Uhr veranstaltete das Vácer Jugendorchester zusammen mit der Stadtkapelle Donaueschingen einen kleinen Umzug mit anschließendem Platzkonzert der beiden Musikkapellen.

Leider gibt es von diesem Umzug nur dieses eine Bild. Die Stadtkapelle war so nahe an die Vácer Kapelle aufgerückt, dass ich nicht mehr dazwischen Platz hatte.

Auf den Umzug folgte dann das gemeinsame Platzkonzert beider Kapellen.

 

 

Danach ging es dann schon zum Mittagessen. Bis 15:30 Uhr war etwas Zeit, um sich in Vac umzusehen.

Um 15:30 Uhr hatte unser OB E.Pauly und OB AD Dr. Everke einen Termin mit dem   regionalen Fernsehen. Bis dann um 16:30 das Konzert der Stadtkapelle auf dem Programm stand.

2 Stunden später, haben wir uns wieder zu einem Konzert getroffen. Ort war die Franziskanerkirche in Vác. Diesmal war es keine Blasmusik, sonder der Chor „Vox Humana“

Das erste Bild zeigt den tollen Altar der Kirche.

Leider waren die Lichtverhältnisse so schlecht, dass sogar das Fernsehen ihre Kameras wieder abgebaut haben.

Deshalb bin ich auch nach draussen und habe mich etwas mit unseren Dolmetscherinnen unterhalten.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unsere Begleiter. Egal wo es eventuell ein Problem gab, unermüdlich waren sie darum bemüht, dass kein Fragen offen blieben.

 

Nach dem Chorkonzert, machten wir uns auf den Weg zum…….

Abendessen im Restaurant Halászkert direkt an der Donau.

 

 

Fortsetzung folgt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

City Jambouree Donaueschingen 2018

Was passiert, wenn man als Fotograf, zu früh an einem Event erscheint.

Hier beim City Jambouree in Donaueschingen. Die Stadt zeigt sich im Rock n‘ Roll Fieber.

Überall werden noch letzte Vorbereitungen getroffen.

So auch bei http://www.kleinkariert-shop.de 

Der Stand steht, die Ausstellungsstücke sind in der Auslage und die erste Kundschaft ist auch schon da.

Da wird es höchste Zeit, das eigene Make up nochmal zu überprüfen.

Noch schnell ein Bild in eigener Sache gemacht, dann kann es losgehen.

Da die Band, die eigentlich spielen sollte, noch ein paar technische Probleme zu lösen hatte, hatte ich noch etwas Zeit um ein paar Bilder zu machen. Wir sehen uns in Wettenberg.

Unter anderem gab es da eine hübsche Verkäuferin an einem Stand für allerlei Süsses.

Die Probleme sind gelöst und „The same old Shoes“ aus Forli Italien legen richtig los. 

https://www.facebook.com/TheSameOldShoes/

Impressionen und Emotionen vom City Jambouree 2018 Donaueschingen.

Leider habe ich nicht mitgekriegt, was man der jungen Frau erzählt hat aber es muss sehr interessant gewesen sein, wie die nächsten Bilder zeigen.

 

 

Irgend was war hier sauer.

 

Rockabellas im Dreierpack.

 

 

 

Low-Key

 

Geheimnissvolle Low-Key Aufnahmen

Low-Key-Aufnahmen werden wohl meist im Studio gemacht. Mit etwas Geschick sind sie natürlich auch mit Available-Light möglich. Low-Key bedeutet nicht, dass die Aufnahme unterbelichtet ist, sondern dass die Belichtung so eingestellt wird, dass die bildwichtigen Teile unterhalb des 18 %igen Helligkeitswerts liegen , auf dem unter normalen Umständen, die Kamera eingestellt ist. Auch bei Low-Key-Aufnahmen darf es Spitzlichter geben, solange sie nicht bildbestimmend sind.

Dieses Bild ist kein Low-Key-Bild. Obwohl es sehr dunkel ist. Dazu sind die Kontraste zu stark. Die Konvertierung in schwarz/weiss, wurde nur vorgenommen, weil das Bild keine für die Bildaussage wesentlichen Farbinformationen enthält. Beschränkung auf das Wesentliche sollte aber keine Ausrede sein, missglückte Farbfotos in S/W umzuwandeln und es zu Kunst zu erklären.

 

 

Dunkle Kleidung ist ein Muss

 

 

35 mm Blende 22 1/100 sek.

Die Beleuchtung ist relativ einfach. Bei dieser Aufnahme wurde ein Strip Light mit Diffusor und einem Wabenvorsatz für weiches Licht verwendet.

Oft wird die Low-Key- Beleuchtung für Akt- und Körperlandschaften verwendet. Wie man bei den nächsten Aufnahmen unschwer erkennen kann.

 

 

Weiche Körperlandschaften modellieren.

Der dunkle Hintergrund enthebt den Fotografen der Sorge um die Freistellung, man erhält eine eine geheimnissvolle Stimmung und kommt mit vergleichsweise wenig Licht aus. Die Kunst beschränkt sich darauf, möglichst weiches Licht zu produzieren, das aber trotzdem gerichtet auf den Körper fällt, um die Formen zu modellieren. Dazu empfiehlt sich wieder das Striplight.

Hier wurde die Einstellung an einer Schaufensterpuppe ausprobiert.

Natürlich klappt das auch bei männlichen Körpern.

 

98 mm f 14 1/125 sek

Der nächste Beitrag handelt dann von High-Key-Beleuchtung und der Erklärung, warum es keine überbelichteten Bilder sind. Am schnellsten kriegt ihr Infos über neue Beitrage, wenn ihr euch in den News Letter anmeldet.

Gruss R.Oberhänsli

Portrait im Workshop

 

Die Teilnehmer

 

 

Nach einer kurzen Einführung in die Technik der Blitzgeräte, ging es dann schon an die  Grundeinstellung.  Zu beginn jedes Shooting setzte ich das sogenannte Hauptlicht. Das Hauptlicht ist die stärkste Lichtquelle im Bild und deshalb für die Bildwirkung am wichtigsten. Hier habe ich einen Normalreflektor mit Wabe verwendet, deshalb das harte gerichtete Licht von Links (Fotografenansicht). Somit haben wir auch schon eine der Grundbeleuchtungen.

Die sogenannte Splitbeleuchtung: Dieser Beleuchtungstil ist sehr speziell und sollte deshalb nur selten verwendet werden. Typischerweise wird nur eine Gesichtshälfte beleuchtet und zwar von einer Lichtquelle im 90 Grad Winkel zum Gesicht. Die Licht abgewandte Seite bleibt völlig unbeleuchtet. Das Gesicht sieht dadurch relativ schmal aus und es entsteht eine dramatische Bildwirkung.

Im zweiten Schritt haben wir dann das Hauptlicht etwas Richtung 45 ° zum Gesicht verschoben . In diesem Fall haben wir das Hauptlicht schräg über das Gesicht gesetzt, was zur Folge hatte, dass wir eine weiter Grundeinstellung in der Portraitfotografie erreicht hatten. 

Die sogenannte Rembrandtbeleuchtung.

Rembrandt Beleuchtung deshalb, weil der Maler diese Art des Licheinfalls in seinen Werken oft verwendet hat. Das Licht kommt von relativ weit oben in 45° rechts oder links über dem Model. Dadurch entsteht das charakteristische Lichtdreieck auf der Licht abgewandten Seite.

Bei dieser Art der Beleuchtung, Short Lighting genannt, sitzt das Hauptlicht auf der schmaleren Seite des Gesicht und diese zeigt von der Kamera weg. Dadurch wirkt das Gesicht schmaler und wohlproponiert. Es ist sicher die gängigste Methode, die nahezu jedem Gesicht schmeichelt.

Verwendet haben wir dazu 2 Blitzgeräte. Das Hauptlicht in der 45° Position links und ein Aufhellblitz an der rechten Seite im 90° Winkel und mit halber Leistung vom Hauptlicht, zum Gesicht.

 

 

Natürlich gibt es zum „Short-Lightnig“ auch ein Gegenstück. Das nennt sich dann „Broad-Lightning“ Bei der „breiten Beleuchtung“ wird die der Kamera zugewandte Gesichtshälfte heller beleuchtet. Das Gesicht wirkt dadurch breiter und flächiger. Bei extrem dünnen hohlwangigen Modellen ist dieser Beleuchtungsstil nützlich und lässt das Gesicht etwas  fülliger wirken.

 

Nun kommt auch noch zu den anderen Blitzen noch ein dritter hinzu und zwar von rechts hinter und über dem Model, als sogenanntes Haar- oder Spitzlicht, was dann noch einen speziellen Glanz ins Haar zaubert.

Zum Schluss noch eine Danke, an alle die an diesem Tag mit im Studio waren. Mein ganz besonderer Dank  gilt Priska Stählin, die den langen Weg auf sich genommen  und geduldig mitgemacht hat.