City Jambouree Donaueschingen 2018

Was passiert, wenn man als Fotograf, zu früh an einem Event erscheint.

Hier beim City Jambouree in Donaueschingen. Die Stadt zeigt sich im Rock n‘ Roll Fieber.

Überall werden noch letzte Vorbereitungen getroffen.

So auch bei http://www.kleinkariert-shop.de 

Der Stand steht, die Ausstellungsstücke sind in der Auslage und die erste Kundschaft ist auch schon da.

Da wird es höchste Zeit, das eigene Make up nochmal zu überprüfen.

Noch schnell ein Bild in eigener Sache gemacht, dann kann es losgehen.

Da die Band, die eigentlich spielen sollte, noch ein paar technische Probleme zu lösen hatte, hatte ich noch etwas Zeit um ein paar Bilder zu machen. Wir sehen uns in Wettenberg.

Unter anderem gab es da eine hübsche Verkäuferin an einem Stand für allerlei Süsses.

Die Probleme sind gelöst und „The same old Shoes“ aus Forli Italien legen richtig los. 

https://www.facebook.com/TheSameOldShoes/

Impressionen und Emotionen vom City Jambouree 2018 Donaueschingen.

Leider habe ich nicht mitgekriegt, was man der jungen Frau erzählt hat aber es muss sehr interessant gewesen sein, wie die nächsten Bilder zeigen.

 

 

Irgend was war hier sauer.

 

Rockabellas im Dreierpack.

 

 

 

Reportage von der Retro Classic in Stuttgart

 

Retro Classic 2018 in der Messe Stuttgart

 

Morgens um 7 ist in den Messehallen alles noch ruhig. Die letzten Autos werden noch auf Hochglanz poliert und im Foyer bereitet man sich auf den Ansturm der Besucher vor.

 

 

Da ich bei  ich bei meinem zweiten Besuch, nach 2017 relativ wenig Zeit habe, musste ich mich auf ein bestimmtes Thema festlegen. Die Entscheidung fiel auf Halle 5 und ganz speziell auf American Lifestyle und US Cars. 

Dazu kann natürlich auch das passende Model mit dem passenden Outfit für die „Roaring fifties“. Pettycoat, Polkadot, Bandana, Heels und Nahtstrümpfe waren kein Problem für Regina, die mich an diesem Tag begleitet hat.

Letzte Kontrolle, ja die Naht sitzt, es kann los gehen.

Die erste Station für unsere Bilder, war das Adenauers & V8 Depot. Wo wir auch sehr freundlich aufgenommen wurden. Vielleicht lag das an meiner netten Begleitung. 

 

 

Wie kriegt man einen Cadillac und ein Model am besten abgelichtet. Denke, das ist uns gut gelungen.

 

 

 

 

 

So geht das natürlich auch.

 

 

 

 

 

Ob da mal noch ein netter Kellner vorbei kommt?

 

Warten ist angesagt.

 

 

 

 

 

 

Wenn keiner kommt, gehen wir halt weiter. Es gibt ja noch einiges zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesmal farblich abgestimmt.

 

Kurzer Aufenthalt beim Rolling Barber und schon geht es weiter.

Mehr vom Marc gibt es gleich noch.

 

 

 

 

 

18. Ausgabe erstmals auf 140 000 Quadratmetern Fläche: Die Stuttgarter RETRO CLASSICS ist die größte Oldtimermesse der Welt..

Erwachsen, so mag man scherzen, war die Stuttgarter RETRO CLASSICS schon lange vor Erreichen ihrer Volljährigkeit. Seit Jahren ist die international bekannte Oldtimermesse fest als automobiles Top-Event etabliert, bei dem Liebhaber, Sammler und Händler aus aller Herren Länder zusammenkommen. Vom 22. bis 25. März 2018 öffnet „die Retro“ nun zum 18. Mal ihre Pforten – und wartet mit einem gigantischen Superlativ auf: Erstmals wird die neue Paul Horn Halle (Halle 10), die Mercedes-Benz Halle der RETRO CLASSICS bespielt, was die Messe auf eine stattliche Gesamtfläche von rund 140 000 Quadratmetern anwachsen lässt. Damit ist die Stuttgarter RETRO CLASSICS die größte Oldtimermesse der Welt.
„Schon jetzt übersteigen die Anmeldungen die Zahlen der Vorjahre“, freut sich Karl Ulrich Herrmann, Initiator und Organisator des Erfolgsprojekts. „Dank der Erweiterung um eine zusätzliche Halle können wir diese enorme Nachfrage befriedigen. Wir rechnen mit einem Plus von bis zu 150 Ausstellern sowie 300 bis 400 Fahrzeugen.“ Insgesamt erwarten die Besucher der RETRO CLASSICS 2018 an die 4000 Exponate – vom Vorkriegsklassiker über chromglänzende US-Cars und historische Nutzfahrzeuge bis hin zu edlen Neo Classics, Youngtimern und Motorrädern.
Zu den Highlights gehört ein Besuch der Italien-Halle 7, wo technische Raffinesse und landestypisches Flair miteinander verschmelzen, etwa in der AMSC-Ausstellung seltener italienischer Zweiräder. Die neue Halle 10 lockt, neben großzügigen Präsentationen der Marke Mercedes-Benz, mit den Sonderschauen „SK Oldtimer Collection“ und „50 Jahre Irmscher Automobilbau“.
Darüber hinaus bietet RETRO CLASSICS eine riesige Bandbreite an Teilen, Zubehör, Accessoires, Versicherungsleistungen – und bei Bedarf sogar eine Tageszulassung!
Mit der 2018er-Ausgabe der RETRO CLASSICS will Herrmann abermals „neue Maßstäbe“ setzen. Es gehe ihm dabei jedoch „nicht nur um schiere Größe, sondern um ein stabiles Wachstum, das auf Qualität gründet. Eine führende Messe wie die RETRO CLASSICS muss sich laufend neu erfinden und ihre Besucher immer wieder überraschen. Ich hoffe, dass uns das auch dieses Mal gelingt – und freue mich auf die weltweit größte Oldtimermesse, hier in Stuttgart!

Dieses Jahr habe ich das Glück wieder dabei zu sein. Das Besondere dabei ist, Model Regina begleitet mich. Bilder folgen natürlich.

 

 

 

Low-Key

 

Geheimnissvolle Low-Key Aufnahmen

Low-Key-Aufnahmen werden wohl meist im Studio gemacht. Mit etwas Geschick sind sie natürlich auch mit Available-Light möglich. Low-Key bedeutet nicht, dass die Aufnahme unterbelichtet ist, sondern dass die Belichtung so eingestellt wird, dass die bildwichtigen Teile unterhalb des 18 %igen Helligkeitswerts liegen , auf dem unter normalen Umständen, die Kamera eingestellt ist. Auch bei Low-Key-Aufnahmen darf es Spitzlichter geben, solange sie nicht bildbestimmend sind.

Dieses Bild ist kein Low-Key-Bild. Obwohl es sehr dunkel ist. Dazu sind die Kontraste zu stark. Die Konvertierung in schwarz/weiss, wurde nur vorgenommen, weil das Bild keine für die Bildaussage wesentlichen Farbinformationen enthält. Beschränkung auf das Wesentliche sollte aber keine Ausrede sein, missglückte Farbfotos in S/W umzuwandeln und es zu Kunst zu erklären.

 

 

Dunkle Kleidung ist ein Muss

 

 

35 mm Blende 22 1/100 sek.

Die Beleuchtung ist relativ einfach. Bei dieser Aufnahme wurde ein Strip Light mit Diffusor und einem Wabenvorsatz für weiches Licht verwendet.

Oft wird die Low-Key- Beleuchtung für Akt- und Körperlandschaften verwendet. Wie man bei den nächsten Aufnahmen unschwer erkennen kann.

 

 

Weiche Körperlandschaften modellieren.

Der dunkle Hintergrund enthebt den Fotografen der Sorge um die Freistellung, man erhält eine eine geheimnissvolle Stimmung und kommt mit vergleichsweise wenig Licht aus. Die Kunst beschränkt sich darauf, möglichst weiches Licht zu produzieren, das aber trotzdem gerichtet auf den Körper fällt, um die Formen zu modellieren. Dazu empfiehlt sich wieder das Striplight.

Hier wurde die Einstellung an einer Schaufensterpuppe ausprobiert.

Natürlich klappt das auch bei männlichen Körpern.

 

98 mm f 14 1/125 sek

Der nächste Beitrag handelt dann von High-Key-Beleuchtung und der Erklärung, warum es keine überbelichteten Bilder sind. Am schnellsten kriegt ihr Infos über neue Beitrage, wenn ihr euch in den News Letter anmeldet.

Gruss R.Oberhänsli

Portrait im Workshop

 

Die Teilnehmer

 

 

Nach einer kurzen Einführung in die Technik der Blitzgeräte, ging es dann schon an die  Grundeinstellung.  Zu beginn jedes Shooting setzte ich das sogenannte Hauptlicht. Das Hauptlicht ist die stärkste Lichtquelle im Bild und deshalb für die Bildwirkung am wichtigsten. Hier habe ich einen Normalreflektor mit Wabe verwendet, deshalb das harte gerichtete Licht von Links (Fotografenansicht). Somit haben wir auch schon eine der Grundbeleuchtungen.

Die sogenannte Splitbeleuchtung: Dieser Beleuchtungstil ist sehr speziell und sollte deshalb nur selten verwendet werden. Typischerweise wird nur eine Gesichtshälfte beleuchtet und zwar von einer Lichtquelle im 90 Grad Winkel zum Gesicht. Die Licht abgewandte Seite bleibt völlig unbeleuchtet. Das Gesicht sieht dadurch relativ schmal aus und es entsteht eine dramatische Bildwirkung.

Im zweiten Schritt haben wir dann das Hauptlicht etwas Richtung 45 ° zum Gesicht verschoben . In diesem Fall haben wir das Hauptlicht schräg über das Gesicht gesetzt, was zur Folge hatte, dass wir eine weiter Grundeinstellung in der Portraitfotografie erreicht hatten. 

Die sogenannte Rembrandtbeleuchtung.

Rembrandt Beleuchtung deshalb, weil der Maler diese Art des Licheinfalls in seinen Werken oft verwendet hat. Das Licht kommt von relativ weit oben in 45° rechts oder links über dem Model. Dadurch entsteht das charakteristische Lichtdreieck auf der Licht abgewandten Seite.

Bei dieser Art der Beleuchtung, Short Lighting genannt, sitzt das Hauptlicht auf der schmaleren Seite des Gesicht und diese zeigt von der Kamera weg. Dadurch wirkt das Gesicht schmaler und wohlproponiert. Es ist sicher die gängigste Methode, die nahezu jedem Gesicht schmeichelt.

Verwendet haben wir dazu 2 Blitzgeräte. Das Hauptlicht in der 45° Position links und ein Aufhellblitz an der rechten Seite im 90° Winkel und mit halber Leistung vom Hauptlicht, zum Gesicht.

 

 

Natürlich gibt es zum „Short-Lightnig“ auch ein Gegenstück. Das nennt sich dann „Broad-Lightning“ Bei der „breiten Beleuchtung“ wird die der Kamera zugewandte Gesichtshälfte heller beleuchtet. Das Gesicht wirkt dadurch breiter und flächiger. Bei extrem dünnen hohlwangigen Modellen ist dieser Beleuchtungsstil nützlich und lässt das Gesicht etwas  fülliger wirken.

 

Nun kommt auch noch zu den anderen Blitzen noch ein dritter hinzu und zwar von rechts hinter und über dem Model, als sogenanntes Haar- oder Spitzlicht, was dann noch einen speziellen Glanz ins Haar zaubert.

Zum Schluss noch eine Danke, an alle die an diesem Tag mit im Studio waren. Mein ganz besonderer Dank  gilt Priska Stählin, die den langen Weg auf sich genommen  und geduldig mitgemacht hat.

 

Hochzeitsmesse „Trau“ 2018 in VS-Schwenningen

Trau 2018 die Hochzeitsmesse

Nun schon zum dritten mal, durfte ich auf der Messe fotografieren. Es ist sehr schön, wenn man Bekannte trifft, die sich freuen einem wiederzusehen. Wie zum Beispiel die Friseurmeisterin Nasiret Ramadan von

https://www.friseur-visage.de    

 

Nasiret und ihr Team liessen die Glätt- und Lockenstäbe nicht zur Ruhe kommen. Bis kurz vor der ersten Show wurde noch frisiert und geschminkt.

 

Auch die Kleinsten wurden von ihren Mitarbeiterinnen behandelt wie die grossen Models.

Natürlich sind es nicht nur die Frisuren, die sitzen müssen. Auch für das passende Make up muss gesorgt. werden.

Mancherorts wurde auch noch selbst Hand angelegt.

Strahlend schön am Hochzeitstag, das wünscht sich wohl jede Braut. Neben dem passenden Kleid, spielt auch die Frisur und das Make-up eine entscheidende Rolle. Vereinbaren sie 2-3 Monate vor dem grossen Tag, einen Probetermin. Wenn sie ein Bild von ihrem Brautkleid , sowie die Accessoirs, wie Diadem, Schleier etc. dabei haben ist dem Stylisten sehr geholfen.  Wenn am Probetermin alles nach ihrem Geschmack ist, mache sie doch ein Selfie. Das hilft dem Stylisten den Look am Hochzeitstag perfekt wieder zu kreiren.

 

Punkt 12 Uhr Mittag ging es da auf den Catwalk. Den Anfang machten die Models von http://elegance-mode.com/

 

Vom Ball- und Prinzessinenkleid über die klassische A-Linie bis zum Meerjungfrauenstyle war alles vertreten.

 

Wie man sieht, kommen auch die Herren bei ELEGANCE-Mode nicht zu kurz.

 

A-Linie

Der Klassiker mit schmal geschnittenem Oberteil und weit fallendem, langem Rock. Kaschiert Problemzonen und zaubert eine tolle Figur.

 

Frisuren und Make up von:https://www.friseur-visage.de

Schmuck von: Andrea Volkert. http://www.schmuck-und-design.net

……individuell gefertigte Unikate.

Blumen von: Elke Kratzer http://www.kreativwerkstatt-dekorverleih.de

 

Das Haar macht die Braut zum Star. Das Kleid kann noch so schön sein-ohne das passende Styling kann es nicht richtig wirken. Ein absolutes Muss , ist der Probetermin beim Friseur.

Locken sind in der Saison total angesagt Für eine Braut ist eine Locken-Frisur einfach ein Klassiker, wenn sie das Haar dafür hat.

 

Als nächstes waren dann die Models von http://www.angelex-princess.de auf dem Laufsteg

 

oder doch lieber eine Hochsteckfrisur?

Für eine Braut mit langen Haaren, oft der Favorit. Sie wirkt elegant und streckt. Es lassen sich auch wunderbar Schmuckelemente einarbeiten. Das gross Plus dieser Variante ist die lange Haltbarkeit. Dank Haarnadeln und Spray. Dazu passt auch eine etwas opulenteres Brautkleid.

 

 

 

 

 

 

Das Prizessinen-Kleid

Korperbetonte Korsagen und wieit fallende Röcke sind bei dieser Art Brautkleider das Markenzeichen. Diese Form der Kleider, eignet sich perfekt für Bräute mit schmalem Oberkörper. Auch hier werden durch den weit ausgestelten Rock, Problemzonen kaschiert Ein tiefer herzförmiger Ausschnitt, betont das Dekolleté.

 

Nummer 3 auf dem Catwalk waren die Models von Ilaya Mode

http://www.ilaya-mode.de

 

 

 

 

und last but not least die Brautmoden von Geli Bartler.

Sie überraschte uns mit klassischem, extravagantem und trendigem 50er Style

http://www.brautmoden-brigachtal.de

 

 

Wenn es mal nicht so klassisch und traditionel sein soll.

 

 

 

 

Der Style für die Rockabellas unter den Bräuten. Der trendige 50 er look.

 

 

 

Alle Bilder von R.Oberhänsli Art and Action Studio.

 

 

 

 

 

 

Adventskalender

Der 19. November 2017 war mal wieder ein Meilenstein in der Zusammenarbeit mit Natascha von http://www.mikkis-blog.com

 

Fashion, Geschichten der Mode ich den verschiedenen Zeitepochen. Von Barock bis………
Natascha hat zu einem Aventskalendershooting gerufen und sie kamen.
Mit dabei als Bloggerinnen waren:
Muriel von: http://momof4.ch/
Als arbeitende Mutter von vier Kindern, weiss sie, wovon sie schreibt, wenn es um Erziehung, Schule und dem Organisieren einer Familie geht.

 

Sarah von: http://www.dressupjournal.com
Auf meinem Blog gibt es  nützliche Tipps für alle Frauen. Nicht nur Topmodels können gut aussehen. Viel Spass beim Lesen.
Simi von: http://www.kaffeepauseamsonntag.ch
Der Blog für Beauty, Livestyle,Bücher, Rezepte und Reisen.

 

Daniela von: http://www.swissbeautylicious.ch
Der Blog über Kosmetik, Beauty, Fitness,Bücher und Filme.

 

Rosy von : http://www.momentswithrosy.com
Evi von: http://www.develi.ch
Das ist der Blog, für den ich am längsten gebraucht habe. Das Blogtagebuch von Evi.Sie zu beschreiben ist schwierig. Also schaut einfach mal rein und ihr versteht warum.

 

Claudia von: http://www.hamerlike.ch
Der Familien und Livestyleblog. Food undTravel.
Nina von: http://www.kekoaskorner.wordpress.com
Der Blog, wenn es um Musik und Konzerte geht.
und die Kathi von: http://www.keinsteins-kiste.ch
. Du willst wissen, warum ein Hubschrauber fliegt oder warum es heisst, rotes Gemüse oder Früchte enthalten besonders viel Eisen? Dann bist du hier Richtig.
Das waren nur mal die Blogger.
Unterstützt wurden wir von: http://www.hairtivitysiebnen.com
Fabienne, die Friseurin aus Siebnen, für Damen und Herren. Die treue Begleiterin unsere Shootings.
Steffi von:  http://www.visagistin-steffi.ch
http://www.ritasschirmwelt.ch
und
http://www.pm-rentadress.ch
sowie
http://www.lynns-kostümverleih.jimdo.com
Was dabei an Bildern herauskam, seht ihr ab dem 1. Dezember in unserem Adventskalender unter: https://www.mikkis-blog.com/adventskalender-2017/
 

Kapitel 3 mit Mikki`s Blog die 60er.

Im Kapitel 3 sind wir wieder zurüch aus dem Barockzeitalter, aber immer noch nicht in der Gegenwart. Angekommen sind wir auf unserer Zeitreise in den 60ern.

Auch hier gibt es wieder unveröffentlichte Bilder, Making off`s und Paparazzipics.

Diesmal machte ich mich mal wieder auf den Weg. Treffepunkt war der Friseursalon von Manuel Rüttimann http://www.hsmr.ch

Da es wieder etliche Modelle dabei waren, mussten 2 Friseure ans Werk.

Zusammen mit Fabiene von https://www.hairtivitysiebnen.com/ waren sie für Make up und Frisuren verantwortlich.

Natürlich hat Natascha auch wieder einen Kostümverleih aufgetrieben, diesmal war es: http://www.geekabilly.ch/

Es ist immer wieder erstaunlich, woher Natascha ihre Models nimmt. Zu drei bekannten Gesichtern, kamen wieder Neue dazu.

Friseure am Werk

Das waren nicht unsere Friseure. Bei solche Haaren, konnte ich einfach nicht wiederstehen, selber mal „kreativ“ zu werden.

Klar ist, dass ich nicht nur wegen den Frisuren in die Schweiz gefahren bin bin. Wir hatten auch noch die Möglichkeit mit einem Oldtimer von http://www.oldtimer-fun.ch/

Genau so kriegt man einen Rolls Royce Fahrer zum anhalten.

 

Bevor wir nun an die eigentliche Shootinglocation aufbrechen, müssen ja noch Einzel- und Pärchenbilder gemacht werden.

Erster Versuch!!!!!!!                           Klappt doch

Der Spass kommt ja auch nicht zu kurz..

Ein klassisches Paparazzibild.  Bis jetzt noch unveröffentlicht.

Wenn Promis aus dem Rolls steigen

Eimal Solo und dann mit……

   

Ach ja, Männer waren auch dabei.

Nun aber los nach Zürich ins „Niederdorf“

Leider war er „Wunschbrunnen“ schon belegt, was macht der Fotograf, klar er macht Bilder.

  

Als dann die Wasserspiele vorbei waren, tauchten auch schon die Mädels auf.

Erst zwei…….                                                 Dann drei……

  

Zusammen gibt es ??????????

Das war jetzt ein kurzer Abriss, wie die Bilder zu : https://www.mikkis-blog.com/2017/08/27/eine-kitschige-geschichte-mit-wunschbrunnen-aus-den-60er-jahren/ zu stande kamen.

 

Ihr könnt gespannt sein, wie es mit uns weitergeht.

 

 

 

Warum Fashionfotografie?

Gedanken, die sich nicht nur ein Fotograf im Bereich Fashionfotografie machen sollte.

Hatte es die Steinzeitfrau wirklich einfach?

Schnell ein Fell um die Hüften gewickelt und der Tag konnte beginnen oder hat sie da schon in einer Wasserstelle ihr Aussehen geprüft? Hat sie  nicht schon damals Schmuck getragen, aus irgendwelchen Tierknochen? Hat sie eventuell auch ihre Wangen mit roten Beeren gefärbt? Sie hatte wohl nicht viele Möglichkeiten sich für irgend einen trendigen Look zu entscheiden. Auch bereitete ihr die Auswahl über passende Accessoires kein Kopfzerbrechen, statt dessen spürte sie den Wind in den Haaren und steckte sich eine Blume ins Haar, wenn sie verliebt war.

Im Mittelalter war Kleidung auch ein Merkmal der Berufs- und Standeszugehörigkeit – es war streng reglementiert, was Frau anziehen durfte und was nicht. Die Kleidungsvorschriften wurden sehr genau eingehalten. Vor nicht all zu langer Zeit, trugen Frauen nach dem Tode ihres Mannes auch hierzulande, bis an ihr Lebensende Schwarz. Was heute noch in abgelegenen Landstrichen Spaniens und Süditalien der Fall ist.

 

Meilensteine der Modegeschichte wurden aufgerichten und auch wieder zertrümmert, die Wespentaille, der unbequeme Reifrock, das Pillbox Hütchen von Jaqueline Kennedy, der Minirock von Mary Quand oder die knabenhafte Bleistift-Linie von Dior. Mode ist ein flüchtiges Etwas.

Ein grosser Modeschöpfer sagte einmal –

>> das einzig Dauerhafte an der Mode , ist die Veränderung<<.

Damit hatte er nicht unrecht, denn was heute „in“ ist, kann über Nacht schon „Schnee von gestern“ sein. Nichts ist in der Mode unverrückbar, alles fliesst. Wadenlang heute, morgen schon mikro kurz, momentan zugeknöpft und bald schon wieder offenherzig, romantisch zart oder von barocker üppigkeit, kunterbunt gemixt, nach Lust und Laune. Natürlich fallen den Modedesignern die Ideen nicht vom Himmel; es werden Stylisten in die städtischen Zentren geschickt, damit sie von ihren Streifzügen neue Ideen mitbringen.

 

Reifrock mal anders

Zugegeben, der Bericht scheint im ersten Moment was für Leserinnen zu sein.

Vielleicht aber auch für Fotografen oder Männer, die sich in die Fashionseele der Frauen versetzen möchten. Im Herbst, wenn die neblig  kalten Tage vor der Tür stehen, wird Mode für die meisten Frauen zumThema. Es ist, als ob  Frau plötzlich viele bunte Bausteine in der Hand hat, mit denen sie ihre Individualität aufs Neue gestalten kann; den Mode bedeutet auch, sich wohlfühlen, den ureigenen Stil  finden, sie ist kein Diktat, sonder ein Spiel mit Farben und Formen. Manchmal genügt ein weicher Schal in der Farbe ihrer Augen; und am Ende sieht es einfach umwerfend aus!

 

 

 

Also, warum Fashionfotografie?

Das Kapitel 2 von Mikki`s Blog und mir. Barock

 Barock im Schlosspark Donaueschingen

Nach dem Shooting auf Schloss Grünenstein, hat mir Natascha „angedroht“ das sie wieder mit mir shooten will. Also warum auch nicht. Im Laufe der Woche kommt dann ein neuer Beitrag zu dem Thema Barock im Schlosspark Donaueschingen.

Nach dem erolgreichen 50er Jahre Shooting, hatte Natascha die Idee noch weiter in der Zeit zurückzureisn. Es ging in die Zeit des Barock. Das Problem war, die passende Location zu finden. Mein Versuch in den Schlossgarten des Fürsten von Fürstenberg zu kommen, scheiterte daran, dass es mit Unkosten verbunden gewesen wäre. Da es an einem Sonntag stattfinden sollte, hätte die Schlossverwaltung, Personal bereitstellen müssen, da der Schlossgarten Privateigentum des Fürsten ist. Da haben wir uns anders enschieden und das Shooting im öffentlichen Teil des Parkes abzuhalten. Das hiess für mich, erst mal los und ein paar Bilder vom Park gemacht um  das der Natascha von https://www.mikkis-blog.com/  schmackhaft zu machen.

 

Scheinbar, haben die Fotos Natascha überzeugt, dass das wohl die beste Location für ihr Vorhaben ist. Also kam sie am Sonntag den 9.7.17 zwar etwas verspätet mit ihren gesmaten Anhang, das heisst insgesamt 10 Persone, in Donaueschingen an.

Zu den 8 Darstellern kamen dann auch noch die zwei Assistenten Sarah und Tiago sowie Phillipe und Andrè als weitere Fotografen dazu.

 

Geplant war, dass die Teilnehmer sich im Museum Art Plus umziehen können.

Da alle schon geschminkt und in den original Kostümen aus dem Barock, im Schlosspark ankamen, konnten wir die Zeit etwas aufholen.

Was wären aber die Darsteller ohne die Kostüme von

http://www.kreativ-atelier.ch/

und die Schirme von Ritas Schirmwelt

https://www.ritasschirmwelt.ch/

und den Frisuren von.:

https://www.hairtivitysiebnen.com/

 

 

Wie die Geschichte weiter geht, könnt ihr hier lesen.

https://www.mikkis-blog.com/2017/07/12/die-geheimnisse-des-17-jahrhunderts-hinter-den-schlossmauern-der-k%C3%B6nigin/

Hier noch ein paar Bilder, zum Teil Making off oder bisher unveröffentlichtes aus dem Shooting.

 

 

 

Wie alles begann. Die Geschichte von Mikki´s Blog und mir.

Kapitel 1

Die Suche

Im Frühjahr 2017 ist mir die Suche nach einem Fotografen in Facebook aufgefallen.
Der erste Kommentar darin, war von einem Fotografen, der erst mal gemeckert hat, dass es ein sogenanntes tfp Shooting werden sollte.
Da ich gerade einen kreativen Blackout hatte, kam mir diese Anfrage gerade recht. Einfach mal was Neues ausprobieren.
Also ran an die Tastatur und Natascha Meili, so heisst die Suchende, angeschrieben. Sie ist die Autorin von https://www.mikkis-blog.com/ Wir wurden uns schnell einig und haben den ersten Termin für ein Shooting ausgemacht.
Die Herausforderung daran war, es sollten Fotos werden für eine Bildergeschichte mit dem Thema 50er Jahre.
Da ich die Mode dieser Zeit ganz besonders mag, war das schon mal kein Problem. Also den Termin festgelegt auf den 25.Juni 2017.
Nun haben wir schon den 24.05.17 und es ist alles Gepackt, Akkus von allen Kameras geladen. Speicherkarten sind leer und Reservekarten eingepackt.
Ach ja, wo soll es den hingehen?
Nach Widnau in der Schweiz in dr Nähe der östereichischen Grenze zu
https://www.rockabilly-fashion.ch/
25.06.17
Ein Sonntag, an dem man(n) um 6 Uhr aufstehen muss, beginnt ja schon mal nicht besonders prickelnd. Nach dem ersten Kaffe mal ein Blick aus dem Fenster. Leicht bewölkter Himmel, richtiges Fotografen Wetter.
Langsam kommt auch gute Laune auf. Es geht ja zum Shooten.
Hoffentlich bleibt das so.
Ihr könnt es euch denken. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Je näher der Bodensee kommt, um so bewölkter wird der Himmel. Ich denke noch, alles nur kein Regen. Was meint ihr? Klar in Widnau regnet es und wie. Ich in kurzer Hose und T-Shirt.
Wie immer, bin ich eine halbe Stunde zu früh on Location. Kein Problem, erst mal die Gegend erkunden. Kaum zurück, treffen auch schon meine 3 Models Natascha, Sarah und Fabienne von https://www.hairtivitysiebnen.com/ 
In Begleitung von Nataschas Lebensgefährten Tiago.
Schon geht es los, mit Aussuchen der passenden Outfits. Die meisten der folgenden Bilder sind „Makig Off`s und wurden noch nier veröffentlicht.

Nikon D60. 35mm 1,8 Weissabgleich über U-Point

Bald schon gibt es  die ersten Ergebniss .

D60 35 mm 1,8
Bald sind sie aber alle 3 im neuen Oufit.

Was fehlt noch? Klar die typischen Frisuren aus den 50er. Victoryroll ist ein muss. Zu Deutsch eine sogenannte „Siegesrolle“. Der Ausdruck entstammt aus dem Fliegerjargon der amerikanischen Piloten. Sie haben nach einem erfolgreichen Einsatz bei der Rückkehr beim Überflug über der Landebahn immer eine Rolle gedreht.
Für die Frisuren ist Fabienne von http://hairtivitysiebnen.com/ zuständig.

Es ist vollbracht.
Wie man sieht, sind die Bilder Outdoor gemacht worden. Das heisst, es regnet nicht mehr.
Hier nun die Mädels in ihrer ganzen Schönheit.

So nun aber fix zusammenpacken und ab zur eigentlichen Shootinlocation.
Der Zielort ist Schloss Grünenstein http://www.schloss-gruenenstein.ch/home/
Wie die Geschichte weitergeht, erfahrt ihr auf https://www.mikkis-blog.com/2017/06/26/das-kichern-der-50er-jahre-m%C3%A4dels-beim-besuch-auf-schloss-gr%C3%BCnenstein/