Hochzeitsmesse „Trau“ 2018 in VS-Schwenningen

Trau 2018 die Hochzeitsmesse

Nun schon zum dritten mal, durfte ich auf der Messe fotografieren. Es ist sehr schön, wenn man Bekannte trifft, die sich freuen einem wiederzusehen. Wie zum Beispiel die Friseurmeisterin Nasiret Ramadan von

https://www.friseur-visage.de    

 

Nasiret und ihr Team liessen die Glätt- und Lockenstäbe nicht zur Ruhe kommen. Bis kurz vor der ersten Show wurde noch frisiert und geschminkt.

 

Auch die Kleinsten wurden von ihren Mitarbeiterinnen behandelt wie die grossen Models.

Natürlich sind es nicht nur die Frisuren, die sitzen müssen. Auch für das passende Make up muss gesorgt. werden.

Mancherorts wurde auch noch selbst Hand angelegt.

Strahlend schön am Hochzeitstag, das wünscht sich wohl jede Braut. Neben dem passenden Kleid, spielt auch die Frisur und das Make-up eine entscheidende Rolle. Vereinbaren sie 2-3 Monate vor dem grossen Tag, einen Probetermin. Wenn sie ein Bild von ihrem Brautkleid , sowie die Accessoirs, wie Diadem, Schleier etc. dabei haben ist dem Stylisten sehr geholfen.  Wenn am Probetermin alles nach ihrem Geschmack ist, mache sie doch ein Selfie. Das hilft dem Stylisten den Look am Hochzeitstag perfekt wieder zu kreiren.

 

Punkt 12 Uhr Mittag ging es da auf den Catwalk. Den Anfang machten die Models von http://elegance-mode.com/

 

Vom Ball- und Prinzessinenkleid über die klassische A-Linie bis zum Meerjungfrauenstyle war alles vertreten.

 

Wie man sieht, kommen auch die Herren bei ELEGANCE-Mode nicht zu kurz.

 

A-Linie

Der Klassiker mit schmal geschnittenem Oberteil und weit fallendem, langem Rock. Kaschiert Problemzonen und zaubert eine tolle Figur.

 

Frisuren und Make up von:https://www.friseur-visage.de

Schmuck von: Andrea Volkert. http://www.schmuck-und-design.net

……individuell gefertigte Unikate.

Blumen von: Elke Kratzer http://www.kreativwerkstatt-dekorverleih.de

 

Das Haar macht die Braut zum Star. Das Kleid kann noch so schön sein-ohne das passende Styling kann es nicht richtig wirken. Ein absolutes Muss , ist der Probetermin beim Friseur.

Locken sind in der Saison total angesagt Für eine Braut ist eine Locken-Frisur einfach ein Klassiker, wenn sie das Haar dafür hat.

 

Als nächstes waren dann die Models von http://www.angelex-princess.de auf dem Laufsteg

 

oder doch lieber eine Hochsteckfrisur?

Für eine Braut mit langen Haaren, oft der Favorit. Sie wirkt elegant und streckt. Es lassen sich auch wunderbar Schmuckelemente einarbeiten. Das gross Plus dieser Variante ist die lange Haltbarkeit. Dank Haarnadeln und Spray. Dazu passt auch eine etwas opulenteres Brautkleid.

 

 

 

 

 

 

Das Prizessinen-Kleid

Korperbetonte Korsagen und wieit fallende Röcke sind bei dieser Art Brautkleider das Markenzeichen. Diese Form der Kleider, eignet sich perfekt für Bräute mit schmalem Oberkörper. Auch hier werden durch den weit ausgestelten Rock, Problemzonen kaschiert Ein tiefer herzförmiger Ausschnitt, betont das Dekolleté.

 

Nummer 3 auf dem Catwalk waren die Models von Ilaya Mode

http://www.ilaya-mode.de

 

 

 

 

und last but not least die Brautmoden von Geli Bartler.

Sie überraschte uns mit klassischem, extravagantem und trendigem 50er Style

http://www.brautmoden-brigachtal.de

 

 

Wenn es mal nicht so klassisch und traditionel sein soll.

 

 

 

 

Der Style für die Rockabellas unter den Bräuten. Der trendige 50 er look.

 

 

 

Alle Bilder von R.Oberhänsli Art and Action Studio.

 

 

 

 

 

 

Portrait im Studio

Schon ist das nächste Projekt für meinen Fotografenblog im entstehen.
Diesmal zum Thema “ Portraits im Studio“. Wir beginnen mit dem bekannten „One Light setup“. arbeiten uns dann vor mit Hauptlicht und Aufheller, Hauptlicht mit Aufhellblitz, weiter geht es mit Hauptlicht, Aufhelllicht, Effektlicht und Hintergrundbeleuchtung. Dazu kommen noch :

Standartbeleuchtungen wie 1. Lichtzange 2.Rembrandt-Beleuchtung 3. Butterfly-Beleuchtung 4. Split-Beleuchtung 5. Short-Lightning 6. Broad-Lightning. Eventuell noch Low and High-Key, Das Shooting findet am Samstag den 24.02.18 im Studio in Donaueschingen statt. Als Model dabei ist Priska Stählin aus der Schweiz.
Sollte es noch einen Fotografen geben, der daran Interesse hat, darf er sich gerne melden.
Den Beitrag gibt es dann ab 28.02.18

Posingtips nicht nur für Models.

Frauen

Portrait / Beauty / Fashion / Dessous / Implied Nude / Curvy / Curvy Boudoir / Sport / Business / Wall,  sind die Untertitel

1. Portrait

Anmutig, schön und sexy. Frauen sind wundervoll, und so sollten sie in Pose

gesetzt werden.

Ab dem 1.02.18 gibt es hier auch Bilder zum Thema Posing.

 

Tips zur Modelsuche

Meine Fotobücher

Das leidige Thema, Models zu finden.

Die Voraussetzungen.

Du hast eine Kamera und kommst mit der Technik einigermassen zurecht. Du lachst? Habe schon Models erlebt, die dem Fotografen bei der Einstellung der Kamera geholfen haben.

In der Familie und auch in der Nachbarschaft, will niemand so recht. Was jetzt? Da gibt es ja noch die sozialen Netzwerke wie FB, Insta usw. Also mal reinschauen. Text verfassen, dass du ein Model suchst. Sollte sich jemand darauf melden, Glück gehabt. Aber meistens ist es nicht so einfach. In 99,9% der Fälle wird sich niemand darauf melden.  Du fragst dich, was habe ich falsch gemacht? Wenn du dir das übelegst, hast du schon was gelernt. Also schreibst du was Neues. Diesmal beschreibst du, was für ein Model du suchst und  was für Aufnahmen du machen möchtest.

Siehe da, schon hast du mehr Erfolg. Die meisten Models, wenn nicht alle, werden dich jetzt nach Bildern fragen, die du bis jetzt schon gemacht hast.

Da beginnt das Problem wieder. Bis jetzt noch keine. Weg sind die Interessenten.

Da fällt dir ein, da gibt es doch http://www.model-kartei.de/

Was wollen die? Mindestens 4 Bilder. Ver…….ich hab doch keine!!!!!!

Also nochmal vor vorne. Model für Anfänger auf tfp (time for pics) gesucht.

Wenn du Glück hast, meldet sich ein Anfängermodel. Aber mal ganz ehrlich, kann das gut gehen? In den meisten Fällen nicht. Also muss ein erfahrenes Model her. Wenn dieses Model ein grosses Herz hat, wird sie es machen. Aber, was hat sie davon 0815 Bilder hat sie schon genug. Also wirst du ein Model bezahlen müssen.

Was das willst du nicht. Dann würde ich dir empfehlen, Landschaften oder Stilleben zu fotografieren.

Was? Du hast noch nicht aufgegeben?????? Kamera ist auch noch da.

Soll ich dir noch einen Tip geben? Der ist kostenlos. (Aber nur der Tip.)

Besuche einen Workshop. Du fragst dich, warum du das tun sollst Es gibt doch bei YT viele Tutorials. Ja klar, aber du hast immer noch keine Bilder.

Der Vorteil von Workshops, du kriegst endlich deine ersten Bilder, dazu noch fachmännische Tips, Kaffe,Tee usw. gibt es meist auch noch.

Eine Warnung hier am Rande. Verwende keine fremden Bilder. Ist erstens verboten und zweitens, werden die Models sehr schnell dahinter kommen, dass die Fotos nicht von dir sind und das spricht sich rum.

Hier gibt es noch ein paar Bilder aus meinen Workshops.

Spiel mit einer Schaufensterpuppe

 

Bodypart

 

Posing einmal anders.

 

Du hast bis jetzt durchgehalten? Cool, dafür kriegst du noch einen Tip. Sollte ein Model sich nicht für ein tfp überreden lassen, musst du dich anstrengen. Schau ihre Bilder an und überlege dir was für ein Shooting du mit ihr machen könntest. Für was Neues, sind viele zu haben.

Zu guter Letzt, wären da noch die Treffen von Fotografen und Models zu erwähnen. Da gibt es die Bilder dann wirklich umsonst. Ich persönlich nenne das eher Rudelshooten. Bis Heute, war ich an 3 solchen Veranstaltungen mit dabei. Werde es aber in Zukunft lassen. Warum? Es kommt nicht viel dabei raus.

 

 

 

 

Adventskalender

Der 19. November 2017 war mal wieder ein Meilenstein in der Zusammenarbeit mit Natascha von http://www.mikkis-blog.com

 

Fashion, Geschichten der Mode ich den verschiedenen Zeitepochen. Von Barock bis………
Natascha hat zu einem Aventskalendershooting gerufen und sie kamen.
Mit dabei als Bloggerinnen waren:
Muriel von: http://momof4.ch/
Als arbeitende Mutter von vier Kindern, weiss sie, wovon sie schreibt, wenn es um Erziehung, Schule und dem Organisieren einer Familie geht.

 

Sarah von: http://www.dressupjournal.com
Auf meinem Blog gibt es  nützliche Tipps für alle Frauen. Nicht nur Topmodels können gut aussehen. Viel Spass beim Lesen.
Simi von: http://www.kaffeepauseamsonntag.ch
Der Blog für Beauty, Livestyle,Bücher, Rezepte und Reisen.

 

Daniela von: http://www.swissbeautylicious.ch
Der Blog über Kosmetik, Beauty, Fitness,Bücher und Filme.

 

Rosy von : http://www.momentswithrosy.com
Evi von: http://www.develi.ch
Das ist der Blog, für den ich am längsten gebraucht habe. Das Blogtagebuch von Evi.Sie zu beschreiben ist schwierig. Also schaut einfach mal rein und ihr versteht warum.

 

Claudia von: http://www.hamerlike.ch
Der Familien und Livestyleblog. Food undTravel.
Nina von: http://www.kekoaskorner.wordpress.com
Der Blog, wenn es um Musik und Konzerte geht.
und die Kathi von: http://www.keinsteins-kiste.ch
. Du willst wissen, warum ein Hubschrauber fliegt oder warum es heisst, rotes Gemüse oder Früchte enthalten besonders viel Eisen? Dann bist du hier Richtig.
Das waren nur mal die Blogger.
Unterstützt wurden wir von: http://www.hairtivitysiebnen.com
Fabienne, die Friseurin aus Siebnen, für Damen und Herren. Die treue Begleiterin unsere Shootings.
Steffi von:  http://www.visagistin-steffi.ch
http://www.ritasschirmwelt.ch
und
http://www.pm-rentadress.ch
sowie
http://www.lynns-kostümverleih.jimdo.com
Was dabei an Bildern herauskam, seht ihr ab dem 1. Dezember in unserem Adventskalender unter: https://www.mikkis-blog.com/adventskalender-2017/
 

Kapitel 3 mit Mikki`s Blog die 60er.

Im Kapitel 3 sind wir wieder zurüch aus dem Barockzeitalter, aber immer noch nicht in der Gegenwart. Angekommen sind wir auf unserer Zeitreise in den 60ern.

Auch hier gibt es wieder unveröffentlichte Bilder, Making off`s und Paparazzipics.

Diesmal machte ich mich mal wieder auf den Weg. Treffepunkt war der Friseursalon von Manuel Rüttimann http://www.hsmr.ch

Da es wieder etliche Modelle dabei waren, mussten 2 Friseure ans Werk.

Zusammen mit Fabiene von https://www.hairtivitysiebnen.com/ waren sie für Make up und Frisuren verantwortlich.

Natürlich hat Natascha auch wieder einen Kostümverleih aufgetrieben, diesmal war es: http://www.geekabilly.ch/

Es ist immer wieder erstaunlich, woher Natascha ihre Models nimmt. Zu drei bekannten Gesichtern, kamen wieder Neue dazu.

Friseure am Werk

Das waren nicht unsere Friseure. Bei solche Haaren, konnte ich einfach nicht wiederstehen, selber mal „kreativ“ zu werden.

Klar ist, dass ich nicht nur wegen den Frisuren in die Schweiz gefahren bin bin. Wir hatten auch noch die Möglichkeit mit einem Oldtimer von http://www.oldtimer-fun.ch/

Genau so kriegt man einen Rolls Royce Fahrer zum anhalten.

 

Bevor wir nun an die eigentliche Shootinglocation aufbrechen, müssen ja noch Einzel- und Pärchenbilder gemacht werden.

Erster Versuch!!!!!!!                           Klappt doch

Der Spass kommt ja auch nicht zu kurz..

Ein klassisches Paparazzibild.  Bis jetzt noch unveröffentlicht.

Wenn Promis aus dem Rolls steigen

Eimal Solo und dann mit……

   

Ach ja, Männer waren auch dabei.

Nun aber los nach Zürich ins „Niederdorf“

Leider war er „Wunschbrunnen“ schon belegt, was macht der Fotograf, klar er macht Bilder.

  

Als dann die Wasserspiele vorbei waren, tauchten auch schon die Mädels auf.

Erst zwei…….                                                 Dann drei……

  

Zusammen gibt es ??????????

Das war jetzt ein kurzer Abriss, wie die Bilder zu : https://www.mikkis-blog.com/2017/08/27/eine-kitschige-geschichte-mit-wunschbrunnen-aus-den-60er-jahren/ zu stande kamen.

 

Ihr könnt gespannt sein, wie es mit uns weitergeht.

 

 

 

Menschenbilder, warum?

Portraits

Als soziales Wesen, interessiere ich mich natürlich für andere Menschen. Ich bin neugierig darauf, mit wem ich es zu tun habe, was ein Mensch erlebt hat und wie er sich gerade fühlt. Gerade deshalb, sind emotionale und charakterisierend Portraits sehr starke Motive.

    

Besonderheite bei uns Menschen ist, dass wir Gefühle nachempfinden können.

Mit anderen Worten: Emotionen sind ansteckend.

Worin liegt die Besonderheit und das Erfolgsrezept guter Portraits?

Der Betrachter sieht ein Foto und empfindet die abgebildete Situation nach, wodurch eine starke Wirkung ensteht.(Kopfkino) Auch ungewöhnlich schöne Gesichter sind gleichermassen ein Genuss für Fotografen und Betrachter.

Nur, ohne echten Ausdruck der Gefühle auf einem Gesicht wirken solche Bilder tot und Langweilig.

Die Gewürze der Portraitfotografie, sind die Emotionen, sie machen die Bilder erst schmackhaft.

Motiv

Ein echtes Lachen einzufangen, gehört wohl zu einer der Königsdisziplinen der Peoplefotografie. Ein Model braucht ein stark ausgeprägtes schauspielerisches Talent damit sie der Aufforderung „Lach doch mal“ nach kommen kann.

Es gibt sie, aber selten.

Nikon D90 F 5,6 105 mm

Blitz SB 900 – 1LW 1/125s als Aufhellblitz

Dieses Model, Selina, war damals sehr jung. Gerade mal 14 Jahre und ihre Mimik kam auf Zuruf.

 

 

 

 

Nikon D90 F6,4 1/125 s Brennweite 85mm

Auch hier, bei Tanita, hat es auf Zuruf funktioniert.

Bei allem anderen gilt es, eine natürlich Emotion hervorzu rufen.

Ich finde, dass ein Portraitfotograf manchmal nichts anderes  als ein Animateur für Emotionen ist.

Zu beginn der Session, sollte  der Fotograf an sich selbst die Frage stellen, ob er versucht , das Wesen des Portraitierten zu durchdringen oder ob er sich auf reine Äusserlichkeiten beschränkt, eventuell sogar im nachhinein eine Beautyretusche durchführt. In diesem Fall, geht es nicht um Beautyfotografie, sondern um möglichst authentische Portraits. Dabei ist nicht eine gespielte Emotion gefragt, sonder eine echte Ausstrahlung.

Einen Draht zum Model aufbauen,

ist dabei die erste Voraussetzung. Existiert dies Voraussetzung nicht, ist selbst ein perfekt ausgeleuchtetes und gepostes Portrait nicht als die Ablichtung einer Schaufensterpuppe- und wenn es sich nicht gerade um ein professionelles Model handelt, kann man dem Gesicht, das genervt sein meist auch deutlich ansehen.

Ohne Verbindung und Vertrauen zwischen Fotograf und Model sind auch stundenlange Fotosessions zum scheitern verurteilt.

Erste Regel deshalb: Versuche herauszufinden, womit das Model sich wohlfühlt.

2. Reden ist wichtig, versuche das Model in ein Gespräch zu verwickeln und sehr schnell wird man sehen, welches die Schokoladenseite ist.

Wird fortgesetzt:

 

 

 

 

 

 

Warum Fashionfotografie?

Gedanken, die sich nicht nur ein Fotograf im Bereich Fashionfotografie machen sollte.

Hatte es die Steinzeitfrau wirklich einfach?

Schnell ein Fell um die Hüften gewickelt und der Tag konnte beginnen oder hat sie da schon in einer Wasserstelle ihr Aussehen geprüft? Hat sie  nicht schon damals Schmuck getragen, aus irgendwelchen Tierknochen? Hat sie eventuell auch ihre Wangen mit roten Beeren gefärbt? Sie hatte wohl nicht viele Möglichkeiten sich für irgend einen trendigen Look zu entscheiden. Auch bereitete ihr die Auswahl über passende Accessoires kein Kopfzerbrechen, statt dessen spürte sie den Wind in den Haaren und steckte sich eine Blume ins Haar, wenn sie verliebt war.

Im Mittelalter war Kleidung auch ein Merkmal der Berufs- und Standeszugehörigkeit – es war streng reglementiert, was Frau anziehen durfte und was nicht. Die Kleidungsvorschriften wurden sehr genau eingehalten. Vor nicht all zu langer Zeit, trugen Frauen nach dem Tode ihres Mannes auch hierzulande, bis an ihr Lebensende Schwarz. Was heute noch in abgelegenen Landstrichen Spaniens und Süditalien der Fall ist.

 

Meilensteine der Modegeschichte wurden aufgerichten und auch wieder zertrümmert, die Wespentaille, der unbequeme Reifrock, das Pillbox Hütchen von Jaqueline Kennedy, der Minirock von Mary Quand oder die knabenhafte Bleistift-Linie von Dior. Mode ist ein flüchtiges Etwas.

Ein grosser Modeschöpfer sagte einmal –

>> das einzig Dauerhafte an der Mode , ist die Veränderung<<.

Damit hatte er nicht unrecht, denn was heute „in“ ist, kann über Nacht schon „Schnee von gestern“ sein. Nichts ist in der Mode unverrückbar, alles fliesst. Wadenlang heute, morgen schon mikro kurz, momentan zugeknöpft und bald schon wieder offenherzig, romantisch zart oder von barocker üppigkeit, kunterbunt gemixt, nach Lust und Laune. Natürlich fallen den Modedesignern die Ideen nicht vom Himmel; es werden Stylisten in die städtischen Zentren geschickt, damit sie von ihren Streifzügen neue Ideen mitbringen.

 

Reifrock mal anders

Zugegeben, der Bericht scheint im ersten Moment was für Leserinnen zu sein.

Vielleicht aber auch für Fotografen oder Männer, die sich in die Fashionseele der Frauen versetzen möchten. Im Herbst, wenn die neblig  kalten Tage vor der Tür stehen, wird Mode für die meisten Frauen zumThema. Es ist, als ob  Frau plötzlich viele bunte Bausteine in der Hand hat, mit denen sie ihre Individualität aufs Neue gestalten kann; den Mode bedeutet auch, sich wohlfühlen, den ureigenen Stil  finden, sie ist kein Diktat, sonder ein Spiel mit Farben und Formen. Manchmal genügt ein weicher Schal in der Farbe ihrer Augen; und am Ende sieht es einfach umwerfend aus!

 

 

 

Also, warum Fashionfotografie?

Das Kapitel 2 von Mikki`s Blog und mir. Barock

 Barock im Schlosspark Donaueschingen

Nach dem Shooting auf Schloss Grünenstein, hat mir Natascha „angedroht“ das sie wieder mit mir shooten will. Also warum auch nicht. Im Laufe der Woche kommt dann ein neuer Beitrag zu dem Thema Barock im Schlosspark Donaueschingen.

Nach dem erolgreichen 50er Jahre Shooting, hatte Natascha die Idee noch weiter in der Zeit zurückzureisn. Es ging in die Zeit des Barock. Das Problem war, die passende Location zu finden. Mein Versuch in den Schlossgarten des Fürsten von Fürstenberg zu kommen, scheiterte daran, dass es mit Unkosten verbunden gewesen wäre. Da es an einem Sonntag stattfinden sollte, hätte die Schlossverwaltung, Personal bereitstellen müssen, da der Schlossgarten Privateigentum des Fürsten ist. Da haben wir uns anders enschieden und das Shooting im öffentlichen Teil des Parkes abzuhalten. Das hiess für mich, erst mal los und ein paar Bilder vom Park gemacht um  das der Natascha von https://www.mikkis-blog.com/  schmackhaft zu machen.

 

Scheinbar, haben die Fotos Natascha überzeugt, dass das wohl die beste Location für ihr Vorhaben ist. Also kam sie am Sonntag den 9.7.17 zwar etwas verspätet mit ihren gesmaten Anhang, das heisst insgesamt 10 Persone, in Donaueschingen an.

Zu den 8 Darstellern kamen dann auch noch die zwei Assistenten Sarah und Tiago sowie Phillipe und Andrè als weitere Fotografen dazu.

 

Geplant war, dass die Teilnehmer sich im Museum Art Plus umziehen können.

Da alle schon geschminkt und in den original Kostümen aus dem Barock, im Schlosspark ankamen, konnten wir die Zeit etwas aufholen.

Was wären aber die Darsteller ohne die Kostüme von

http://www.kreativ-atelier.ch/

und die Schirme von Ritas Schirmwelt

https://www.ritasschirmwelt.ch/

und den Frisuren von.:

https://www.hairtivitysiebnen.com/

 

 

Wie die Geschichte weiter geht, könnt ihr hier lesen.

https://www.mikkis-blog.com/2017/07/12/die-geheimnisse-des-17-jahrhunderts-hinter-den-schlossmauern-der-k%C3%B6nigin/

Hier noch ein paar Bilder, zum Teil Making off oder bisher unveröffentlichtes aus dem Shooting.

 

 

 

Wie alles begann. Die Geschichte von Mikki´s Blog und mir.

Kapitel 1

Die Suche

Im Frühjahr 2017 ist mir die Suche nach einem Fotografen in Facebook aufgefallen.
Der erste Kommentar darin, war von einem Fotografen, der erst mal gemeckert hat, dass es ein sogenanntes tfp Shooting werden sollte.
Da ich gerade einen kreativen Blackout hatte, kam mir diese Anfrage gerade recht. Einfach mal was Neues ausprobieren.
Also ran an die Tastatur und Natascha Meili, so heisst die Suchende, angeschrieben. Sie ist die Autorin von https://www.mikkis-blog.com/ Wir wurden uns schnell einig und haben den ersten Termin für ein Shooting ausgemacht.
Die Herausforderung daran war, es sollten Fotos werden für eine Bildergeschichte mit dem Thema 50er Jahre.
Da ich die Mode dieser Zeit ganz besonders mag, war das schon mal kein Problem. Also den Termin festgelegt auf den 25.Juni 2017.
Nun haben wir schon den 24.05.17 und es ist alles Gepackt, Akkus von allen Kameras geladen. Speicherkarten sind leer und Reservekarten eingepackt.
Ach ja, wo soll es den hingehen?
Nach Widnau in der Schweiz in dr Nähe der östereichischen Grenze zu
https://www.rockabilly-fashion.ch/
25.06.17
Ein Sonntag, an dem man(n) um 6 Uhr aufstehen muss, beginnt ja schon mal nicht besonders prickelnd. Nach dem ersten Kaffe mal ein Blick aus dem Fenster. Leicht bewölkter Himmel, richtiges Fotografen Wetter.
Langsam kommt auch gute Laune auf. Es geht ja zum Shooten.
Hoffentlich bleibt das so.
Ihr könnt es euch denken. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Je näher der Bodensee kommt, um so bewölkter wird der Himmel. Ich denke noch, alles nur kein Regen. Was meint ihr? Klar in Widnau regnet es und wie. Ich in kurzer Hose und T-Shirt.
Wie immer, bin ich eine halbe Stunde zu früh on Location. Kein Problem, erst mal die Gegend erkunden. Kaum zurück, treffen auch schon meine 3 Models Natascha, Sarah und Fabienne von https://www.hairtivitysiebnen.com/ 
In Begleitung von Nataschas Lebensgefährten Tiago.
Schon geht es los, mit Aussuchen der passenden Outfits. Die meisten der folgenden Bilder sind „Makig Off`s und wurden noch nier veröffentlicht.

Nikon D60. 35mm 1,8 Weissabgleich über U-Point

Bald schon gibt es  die ersten Ergebniss .

D60 35 mm 1,8
Bald sind sie aber alle 3 im neuen Oufit.

Was fehlt noch? Klar die typischen Frisuren aus den 50er. Victoryroll ist ein muss. Zu Deutsch eine sogenannte „Siegesrolle“. Der Ausdruck entstammt aus dem Fliegerjargon der amerikanischen Piloten. Sie haben nach einem erfolgreichen Einsatz bei der Rückkehr beim Überflug über der Landebahn immer eine Rolle gedreht.
Für die Frisuren ist Fabienne von http://hairtivitysiebnen.com/ zuständig.

Es ist vollbracht.
Wie man sieht, sind die Bilder Outdoor gemacht worden. Das heisst, es regnet nicht mehr.
Hier nun die Mädels in ihrer ganzen Schönheit.

So nun aber fix zusammenpacken und ab zur eigentlichen Shootinlocation.
Der Zielort ist Schloss Grünenstein http://www.schloss-gruenenstein.ch/home/
Wie die Geschichte weitergeht, erfahrt ihr auf https://www.mikkis-blog.com/2017/06/26/das-kichern-der-50er-jahre-m%C3%A4dels-beim-besuch-auf-schloss-gr%C3%BCnenstein/