Workshop von Fashion bis Akt

Wieder einmal war es soweit, im Clubraum des Fotoclubs Donaueschingen fand wieder einmal ein Workshop statt. Vor langer Zeit versprochen und am               23. 0.2019 war es dann soweit. Von 9 angemeldeten Fotografen, haben dann 2 wegen Krankheit abgesagt und 2 weitere sind nicht erschienen. Na ja, so blieb für die anderen mehr Zeit.

Als Model hatte ich #Bellatrix verpflichtet.

https://www.facebook.com/bellatrixmodel/

 

Den Lesern von meinem Blog, ist Sie schon von der Retro Classic in Stuttgart bekannt.

Es war wieder mal volles Programm angesagt. Von Fashion bis Akt war alles dabei. Als Workshopleiter, kommt man eher weniger dazu, Bilder zu machen. Bei so einem straffen Programm, ist wenig Platz für Alleingänge. Wie immer bei meinen Veranstaltungen, wurden 2er Gruppen gebildet. Je ein Fotograf und ein Assi. Danach wurde gewechselt. Viel Augenmerk wurde auf die Komunikation zwischen Model und Fotograf gelegt. Die Komunikation isrt ein Thema, was viele Models bei den Fotografen bemängeln. Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten wurde das immer besser. Auch hat unser Model sehr schnell umgesetzt, was von ihr verlangt wurde.

Dieses ist eines von vielen Bildern, das an diesem Workshop zum Thema „Fashion“ von Chris Griessbaber erstellt wurde.

Weitere Bilder von den Teilnehmern, Christian Schleich, Walter Brack, Bernhard Rein und Phillip Sire folgen.

Bild von Walter Braak

 

Bild von Chriss Griesshaber.

Bodypart von Art and Action Studio

Lack und Leder von Art and Action Studio

 

Retro Classic in Stuttgart 2019

Wieder einmal war Messezeit.

 

https://www.retro-classics.de/

Der Termin für 2020 steht auch schon fest.

Am 9.03.19 war ich nun schon zum dritten Mal, auf der Retro Classic in Stuttgart. Wer mich kennt, weiß, dass ich da nicht alleine Aufschlage.

An dieser Stelle mal eine Dankeschön an die Messeleitung und an das Pressezentrum. Schnell und unkompliziert wurden auch Sonderwünsche erledigt.

Diesmal hat mich die Claudia begleitet. 

Das erste Danke geht an die Leute von RD Classic. 

http://www.rdclassics.de

Ohne Probleme durften wir in und um die von Ihnen präsentierten Fahrzeugen Bilder machen. Was ja nicht selbstverständlich ist. 

http://www.rdclassics.de

Das machen nur die Beine von……..nein nicht die von Dolores, sondern die von der Claudia.

Natürlich waren das nicht die einzigen Aussteller. 

Besonders hervor zu heben war Hansjörg Kiedaisch mit seinen ausgestellten Fahrzeugen.

Hier zusammen mit der Claudia.

Hier 2 der ausgestellten Fahrzeugen. Ein VW Bus T2 Samba und eine Vespa.

Natürlich zusammen mit Claudia 

Noch ein Highlight, was nichts mit Fahrzeugen zu tun hat. Roman Olijnyk, Verkaufsleiter von http://www.whirlpool-living.de war mit seinen Pools auch auf der Messe.

Claudia hat sich dann spontan entschieden, samt Outfit in einen Pool zu setzen.

Natürlich durfte ein Glas Prosecco nicht fehlen.

 

Abschlussbericht der Pressestelle.

„Gesamtstimmung war hervorragend!“

Umfassendes Angebot, beste Kauflaune: Die 19. Ausgabe der RETRO CLASSICS® STUTTGART verzeichnet erneut ein Besucherplus

Die weltgrößte Messe für Fahrkultur, die RETRO CLASSICS® STUTTGART, schloss am Sonntagabend mit einem erneuten Besucherplus ihre Pforten. Vom 7. bis 10. März strömten über 90 000 Liebhaber und Sammler klassischer Fahrzeuge in die seit Langem restlos ausgebuchten Hallen der Messe Stuttgart, um zu staunen, zu fachsimpeln − und zu kaufen. Zahlreiche Exponate wechselten den Besitzer. Das gute Gesamtergebnis sei umso erfreulicher, weil es gegen den aktuellen Trend stehe, meinte Karl Ulrich Herrmann, Geschäftsführender Gesellschafter des Veranstalters RETRO Messen GmbH. „So voll war es in den Hallen noch nie, die Gesamtstimmung war hervorragend! Die Messe gewinnt laufend an Bedeutung. Daran zeigt sich, dass es richtig ist, unseren Fokus auf den Handel statt auf den Freizeitaspekt zu richten.“ Auf einer Fläche von 140 000 Quadratmetern waren mehr als 4000 Automobile aus sämtlichen Epochen der Mobilitätsgeschichte ausgestellt. Auch die Zweiradfans kamen keinesfalls zu kurz: Große Namen wie BMW oder Indian ließen die Herzen aller „Biker“ höher schlagen.

Interesse am Klassiker bleibt ungebrochen
Die Zahlen untermauern die Aussagen Herrmanns, der die RETRO CLASSICS® STUTTGART vor fast zwei Jahrzehnten ins Leben rief: Im Rahmen einer Befragung gaben knapp zwei Drittel der Besucher an, mindestens einen Klassiker zu besitzen, 34 Prozent hatten bereits etwas gekauft oder bestellt. Ein Fünftel plante, den eigenen Fuhrpark auf der Messe zu erweitern, mehr als 100 000 Euro investieren wollten 5 Prozent. Rein rechnerisch lag die Nachfrage damit über dem Angebot.

Wachstumssegment NEO CLASSICS®
Im Hauptinteresse des Publikums, dessen Fachbesucheranteil stabil bei 33 Prozent lag, standen nach dem internationalen Teilemarkt und den Fahrzeugverkaufsbörsen (jeweils 27%) vor allem die Themen BMW-Motorsport (27%), die Ausstellung „Passione Italiana“ (26%), US-Cars (22%) und schließlich die Sparte NEO CLASSICS®, welche sich mit 21 Prozent des Besucherinteresses abermals deutlich als Wachstumssegment erwies. Durchschnittlich verweilten die Besucher fünfeinhalb Stunden auf der Messe.

Internationale Strahlkraft nimmt weiter zu
Von der hohen internationalen Strahlkraft der RETRO CLASSICS® STUTTGART zeugte nicht zuletzt die Herkunft der Gäste, die buchstäblich aus allen Teilen der Welt nach Stuttgart anreisten – aus der Schweiz, Österreich und Frankreich, aber auch aus den USA, aus Singapur, Israel, Malaysia, Katar oder von den Philippinen. Die höchsten Zuwächse gab es aus Italien und der Tschechischen Republik.

Zufriedene Aussteller
Die Aussteller freuten sich über Sachkenntnis und Kauffreude gleichermaßen: „Die Messe war sehr gut besucht, das Publikum interessiert und überaus fachkundig“, sagte Günther Irmscher, Geschäftsführer von Irmscher Classic. „Viele Besucher kamen ganz gezielt zu uns. Wir konnten zahlreiche gute Gespräche führen und verzeichneten gute Verkäufe – was ja letzten Endes Ziel jedes Messeauftritts ist!“ Ähnlich Klaus Kienle, Geschäftsführer der Kienle Automobiltechnik GmbH: „Vom ersten Tag an war sehr viel los. Das Interesse an unseren Angeboten war höher als im letzten Jahr, und wir hatten − nach meinem Empfinden − doppelt so viele Kunden an unserem Stand.“ Die RETRO CLASSICS® STUTTGART sei „eine wichtige Messe für uns“, meinte auch Oliver Reger, Geschäftsführer der OM-Automobile GmbH. „Hier kann man vernünftige Ware zu einem guten Preis verkaufen.“

Gute Noten vom Publikum
Die Besucher beurteilten ihr Messeerlebnis ebenfalls durchweg positiv: So empfanden 84 Prozent das Angebot als nahezu vollständig. Neun von zehn wollen die Messe weiterempfehlen. In der Gesamtbeurteilung schnitt die 19. RETRO CLASSICS® STUTTGART mit der Note 1,8 ab.

Die Jubiläumsausgabe im 20. Jahr der RETRO CLASSICS® STUTTGART findet vom 27. Februar bis 1. März 2020 auf dem Gelände der Messe Stuttgart statt.

Ausstellerstimmen:

Ralf Reller, Geschäftsführer, Reller Automobile GmbH:
„Nach meinem Eindruck war die RETRO CLASSICS® STUTTGART wieder einmal sensationell gut besucht. Es herrschte eine positive Stimmung, die Kunden waren interessiert, die Fahrzeugauswahl war insgesamt sehr gut. Wir haben in den ersten drei Tagen direkt auf der Messe fünf Autos verkauft, das ist schon etwas. Das Interesse am Automobil ist auf jeden Fall ungebrochen.“

Simon-Markus Loh, Inhaber, SML Car Group:
„Unser Fazit zur Messe fällt durchweg positiv aus: Wir hatten eine hohe Frequenz mit interessanten Kontakten zu potentiellen Kunden. Auch konnten wir sehr gute Gespräche mit anderen Ausstellern über Möglichkeiten der Zusammenarbeit führen. Besonders gefreut hat uns, dass wir vom Veranstalter als ‚Bester Messestand 2019‘ ausgezeichnet wurden − und das bei der ersten Messeteilnahme hier in Stuttgart!“

Radek Pokorný, Inhaber, Engine Prague s.r.o:
„Die RETRO CLASSICS® STUTTGART ist eine der besten Messen, die wir in Europa besuchen. Publikum, Atmosphäre und Organisation sind deutlich besser als bei der Konkurrenz. Nächstes Jahr kommen wir wieder, und zwar mit einem größeren Stand. Wir sind sehr zufrieden!“

Christof Gerhard, Inhaber, Christof Gerhard:
„Wir waren zum ersten Mal in Stuttgart, nachdem wir bei der RETRO CLASSICS® COLOGNE gute Erfahrungen gemacht hatten. Gleich zu Anfang konnten wir ein Auto verkaufen und ausliefern: Eine Frau hatte sich in einen Alfa Romeo Spyder verliebt und ihn sofort mitgenommen. Daneben knüpften wir viele wertvolle Kontakte. Hier in Stuttgart begegneten wir Menschen, die Autos kaufen wollten!“

Gerald Burgdorff, Geschäftsführer und Inhaber, Burgdorff Cars:
„Einen eigenen Bereich für die NEO CLASSICS® zu schaffen, war eine sehr gute Idee, weil sich der Markt in diese Richtung entwickelt. Ich bin fest überzeugt, dass sich dieses Segment in Zukunft gut etablieren wird. An allen Messetagen zeigte eine seriöse Kundschaft hohes Interesse an unseren Fahrzeugen. Ich gehe deshalb von einem guten Nachmessegeschäft aus und denke, dass wir auch bei der nächsten RETRO CLASSICS® wieder mit dabei sind.“

Thomas Steppe, Geschäftsführer, Autohaus Steppe GmbH:
„Die Klientel der RETRO CLASSICS® STUTTGART passt gut zu uns. Viele Besitzer historischer Automobile sind auf der Suche nach einem ansprechenden Neuwagen. Hier in Stuttgart stoßen wir auf ein wachsendes Interesse an amerikanischen Fahrzeugen; der Verkauf in diesem Bereich läuft generell sehr gut. Wir bekamen eine schöne Resonanz auf unseren Auftritt und rechnen daher mit einem guten Nachgang.“

Christian Silberhorn, Inhaber, Silberhorn Classics:
„Grund für unseren Messeauftritt war die Einrichtung einer eigenen BMW-Halle auf der RETRO CLASSICS® STUTTGART, hier im Mutterland von Daimler und Porsche. Wir haben viele interessante neue Leute kennengelernt und hoffen, dass wir die Messe mit einigen ausgefallenen Exponaten bereichern konnten. Es war sogar ein Vertreter von BMW bei uns, der fragte: ‚Warum haben wir dieses Auto nicht?‘ Die Kontakte, die wir auf der RETRO CLASSICS® STUTTGART knüpfen konnten, haben uns inhaltlich weitergebracht.“

Wolfgang Deutinger, Geschäftsführer, C. F. Mirbach GmbH & Co KG:
„Für uns war die RETRO CLASSICS® STUTTGART auf jeden Fall eine erfolgreiche Messe: Wir führten sehr gute Gespräche und konnten mehrere Verkäufe abschließen. Ich hatte den Eindruck, dass der Fachbesucheranteil noch weiter zugenommen hat. Viele Menschen kamen extrem gut informiert an unseren Stand, Menschen mit Herzblut für italienische und englische Marken. Zur nächsten ‚Retro‘ kommen wir gerne wieder!“

Klaus Kienle, Geschäftsführer, Kienle Automobiltechnik GmbH:
„Vom ersten Tag an war sehr viel los. Das Interesse an unseren Angeboten war höher als im letzten Jahr, und wir hatten – nach meinem Empfinden − doppelt so viele Kunden an unserem Stand. Die Leute sind nach wie vor bereit, für hochwertige Automobile auch einen guten Preis zu bezahlen. Wir sind mit der Nachfrage sehr zufrieden. Auch der Termin Anfang März war eine gute Wahl. Zur nächsten RETRO CLASSICS® STUTTGART kommen wir wieder.“

Oliver Reger, Geschäftsführer, OM-Automobile GmbH:
„Stuttgart ist eine wirtschaftsstarke Region, zudem liegen Österreich und die Schweiz praktisch vor der Haustüre. Deshalb ist die RETRO CLASSICS® STUTTGART eine wichtige Messe für uns, was sich auch diesmal wieder bewahrheitet hat. Hier kann man vernünftige Ware zu einem guten Preis verkaufen. Auffällig war, dass auch viel ausländisches Publikum an unserem Stand war. Wir sind zufrieden mit dem Messeverlauf und kommen gerne wieder.“

 

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Das Jahr 2018 ein Rückblick

Dieses Jahr war ich die meiste Zeit mit Reportagen und Reiseberichten  beschäftigt. Trotzdem gab es einige tolle Momente im Studio.

Die erste Reportage in diesem Jahr:

Hochzeitsmesse Trau in Schwenningen:

https://wp.me/p9rF95-eQ

 

Nachdem die Feiertage überstanden waren, habe ich mich mit Rabia von Ravenstein  am 15.Februar im Studio  getroffen, um ein paar Posings  zu testen.

Am 24.02.2018 ging es weiter, mit einem Workshop im Fotoclub Donaueschingen. Portraits mit Priska Stählin.

21.03.18 Reportage auf der Retro Classic Messe Stuttgart mit Regina

Am 25.05 ging es dann an die Sonne, mit Simone für einen Outdoorworkshop an die Linachtalsperre. Dabei sind auch einige Bilder entstanden, die sind aber in der Rubrik Ü18 zu sehen. Dazu müsst ihr aber das Passwort anfragen.

30.06.18 Die Hochzeit von Nadine und Andreas

Vom 19.07.2018 bis 22.07.2018 ging es nach Ungarn mit einer Delegation vom Stadt- und Gemeinderat Donaueschingen. Grund der Reise, waren die Feierlichkeiten zum 25 jährigen Bestehen, der Städtepartnerschaft Vác/ Donaueschingen. Dazu kam dann noch eine Ausstellungseröffnung vom Fotoclub „Die Camera“ Donaueschingen.

http://fotoclub-donaueschingen.de/

 

 

 

Am 25.-29 Juli 2018 ging es dann für 3 Tage zu den Hessen nach Wettenberg (Krodorf-Gleiberg) zum Golden Oldie Festival unter dem

Moto Musik & Motoren 50er – 70er Jahre

 

25 Jahre Städtepartnerschaft Vác (Ungarn) Donaueschingen

Jetzt heißte es Kofferpacken für die Zeit vom 19.07 bis 22.07. 2018.

Es geht in eine der Partnerstädt von Donaueschingen.

Der Grund, ist die Feier zum 25 jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft.

Einen kleinen Vorgeschmack auf Land und Leute, gaben uns die Austauschschüler, die einige Tage in Vac zu Gast waren.

Im Bild von links: H.Föhrenbach, Frau Bayer, K.Rüllke und Herr Bayer.

Gespannt lauschten die zahlreichen Besucher ihrem Vortrag.

Auch O.B. Pauly, ließ es sich nicht nehmen ein paar Worte darüber zu sagen.

Nun ist es aber soweit. Am 19.Juli 2018 um 8:45 Uhr vor der Donauhalle traf sich die ganze Delegation der Stadt Donaueschingen, bestehend aus:

Oberbürgermeister E.Pauly, Amtsleiterin Kerstin Rüllke, Stadtrat R.Müller und F.Wild, Stadträtin M. Wiemer, Vorständin DUG K.Stocker-Werb, Mitglied PK-Vác S.Held.

Die Vácer Ehrenbürger Herr Dr.Everke und Frau und H.Bayer mit Frau.

Sowie ich selber als Vertreter des Fotoclub „Die Camera“ Donaueschingen.

Frau Heike Föhrenbach ließ es sich natürlich nicht nehmen, uns persönlich eine gute Reise zu wünschen. Leider konnte sie nicht mit. vielleicht beim nächsten Mal.

Jetzt hieß es aber, Gepäck einladen und ab Richtung Zürich/Kloten zum Flieger.

Bis zum Abflug um 12:55 Uhr ist noch etwas Zeit. Aber jeder der schon öfters geflogen ist, kennt die Prozedur mit Check in und  der Sicherheitskontrolle. Auch wenn es ein kleines Problem gab, mit der Kontrolle oder habt ihr gewusst, dass manchmal in Schuhen Metalstreifen drin sind. Dieser Übeltäter wurde aber vom Sicherheitspersonal und mit Humor erkannt. Schuhe ausziehen und noch mal durch den Detektor. Es wurde uns auch vom Personal am Bildschirm gezeigt, wo die Ursache lag.

Jetzt aber ab in den Flieger. Flugzeit 1 Stunde und 40 Minuten

Flughöhe ca. 11000 Meter Geschwindigkeit ca. 800 Kmh. Ich weiss nicht, ob es an der Höhe oder der Geschwindigkeit lag aber das von Martina angestimmte Badnerlied, klang noch nicht so richtig. Das wird sich aber noch ändern.

 

Die Flugzeit wurde einem nicht so lange, weil es ja noch Snack und Getränke gab. Der Kaffee war richtig gut. Siggi hat sich schon auf den letzten Gang gefreut. Schokolade war das Zauberwort.

Schon hiess es wieder anschnallen für die Landung. 13:55 Uhr nach einer etwas holprigen Landung, hatten wir wieder festen Boden unter der Füssen.

Wer nun glaubt, die haben sich ein paar schöne Tage in der Partnerstadt gemacht, der irrt sich. Wie ihr sehen werdet, hatten wir ein sehr strammes Programm.

Nach der Landung wurden wir auch schon von unserer Dolmetscherin

Dóra Varga-Mesterházy begrüsst. Zu diesem Zeitpunkt noch ohne Sekt, so viel Zeit war nicht mehr. Die Busfahrer warteten schon. Wir hatten noch eine Stunde Busfahrt vor uns.

15:00 haben wir dann unsere Zimmer bezogen. Für mich hiess es aber Zimmer beziehen, schnell duschen und dann ins Rathaus, wo die Ausstellung mit Bildern vom Fotoclub  „Die Camera“ über Donaueschingen stattfinden sollte. Es war da noch etwas zu erledigen. Die Textkarten zu den Bildern fehlten noch. Kaum im Rathaus angekommen, wurde ich auch schon vom Organisator der Ausstellung Gábor Koltai-Dietrich begrüsst, der mir dann bei der Anbringung der Karten sehr geholfen hat.  Dann nochmal 15 Minuten zurück in die Pension, musste doch noch das passende Outfit für die Eröffnung anziehen.


Schon geht es zur Eröffnung um 18 Uhr. Für einmal die ganze Delegation auf einem Bild. Natürlich ohne mich, das Los der Fotografen.

Die ersten Teilnehmer an der Eröffnung sind schon eingetroffen.

18:00 Uhr

Nach der Deutschen und der Ungarischen Nationalhymnen ging es dann los, mit den Ansprachen. Kleine Programmänderung nicht OB Pauly  war als erster dran. Ich musste als erster ran. Ich glaube, dass ich eine ganz gute Figur abgegeben habe, wie ihr auf den Bildern sehen könnt.

 

 

Es folgte die Begrüssungsrede von OB. E.Paulyun des Bürgermeisters von Vac A.Fördos.

Ob. E.Pauly

Bürgermeister A.Fördos

Nach diesen Ansprachen, war es dann soweit, die Partnerschaftsverträge wurden zum 25 Jährigen Jubiläum erneuert.

A.Fördos

E.Pauly

Es ist vollbracht, die neuen Verträge sin unterzeichnet.

Anschließend wurden noch die Geschenke der beiden Städte überreicht.

Das Abendessen fand dann im Kreis der Delegation um 19:30 statt.

Damit war dann auch der offizielle Teil des ersten Abends in Vác geschafft. Was darauf folgte, war ein gemütliches Beisammensein.

All zu lange hat das nicht gedauert, denn am nächsten Tag war schon um 7:30 Uhr Frühstück angesagt. Warum so früh mag man denken, weil um 8:30 schon der nächste Programmpunkt im Terminplan vorgesehen war.

Es folgte der Empfang im Rathaus von Vác.

Unsere Delegation kennt man ja schon, dazu kamen dann noch Bürgermeister A.Fördös zwei Vizebürgermeister, Tibor Petö und Zoltán Mokánsky, Notarin Frau Dr. Anita Deák und die Leiterin der Städtepartner Szivlia Bodzásné Bóka (ganz Links)

Ab 9:00 Uhr hatten wir 3 Stunden Zeit zur freien Verfügung bis zum  Mittagessen m 12:00 Uhr.

In diesen 3 Stundern, habe ich mich etwas selbständig gemacht und das Donaufer erkundet.

Leider war die Inschrift in Ungarisch und ich weiß nicht wen oder was diese Skulptur darstellt.

Um 15:30 folgte schon das nächste Highlight. Der Empfang beim Bischof von Vác Dr. Miklós Beer.

Wem gehört wohl der leere Stuhl?

Zu diesem Bild gibt es eigentlich nichts zu sagen.

Genau so war die Freude beim Bischof, als ich ihm das Bild vom Fotoclub überreicht habe.

Die Zeit verging bei einer sehr angeregten und offenen Unterhaltung wie im Fluge vorbei.

16:45 Uhr war schon der nächste Termin anberaumt. Die Delegation traf sich vor dem Dom zum Eröffnungskonzert.

Natürlich waren wir nicht die Einzigen, sämtliche Delegationen der Partnerstädte waren vertreten.

Ich weiß nicht, wie es den anderen erging, für mich war es das erste Mal in meinem Leben, dass ich über den roten Teppich und dazu noch an einer Aufstellung von ungarischen Husaren vorbei zu einem Konzert ging.

Ich habe nur wenig Bilder während des Konzerts gemacht. Manchmal hat meine Kamera Pause. Das Orchester der Musikschule von Vác war es wert.

Als es dann wieder nach draußen ging, wurden wir von Gewehrsalven und Kanonendonner begrüßt.

 

Somit war das Fest Eröffnet.

Lange konnten wir uns da nicht aufhalten, wie ihr richtig vermutet, stand schon der nächste Termin auf dem Plan.

Das feierliche Abendessen im Innenhof des Rathauses.

Meinen Platz habe ich auch gefunden. Das ist nur die Vorspeise.

 

Nach der Vorspeise, kam der Hauptgang vom Büffet. Es war von allem genügend vorhanden.

Zur Unterhaltung spielte die Stadtkapelle von Donaueschingen, die am Nachmittag auch in Vác angekommen ist.

 

Um 22 Uhr, war auch dieser Programmpunkt vorbei und wir konnten noch ein wenig durch die Stadt spazieren Das Feierabendbier durfte natürlich auch nicht fehlen.

Somit kommen wir zu Tag 3 am 21.07.2018.

Frühstück war um 09:00 Uhr und danach war noch etwas Zeit, bis zum nächsten offiziellen Anlass.

Um 11 Uhr veranstaltete das Vácer Jugendorchester zusammen mit der Stadtkapelle Donaueschingen einen kleinen Umzug mit anschließendem Platzkonzert der beiden Musikkapellen.

Leider gibt es von diesem Umzug nur dieses eine Bild. Die Stadtkapelle war so nahe an die Vácer Kapelle aufgerückt, dass ich nicht mehr dazwischen Platz hatte.

Auf den Umzug folgte dann das gemeinsame Platzkonzert beider Kapellen.

 

 

Danach ging es dann schon zum Mittagessen. Bis 15:30 Uhr war etwas Zeit, um sich in Vac umzusehen.

Um 15:30 Uhr hatte unser OB E.Pauly und OB AD Dr. Everke einen Termin mit dem   regionalen Fernsehen. Bis dann um 16:30 das Konzert der Stadtkapelle auf dem Programm stand.

2 Stunden später, haben wir uns wieder zu einem Konzert getroffen. Ort war die Franziskanerkirche in Vác. Diesmal war es keine Blasmusik, sonder der Chor „Vox Humana“

Das erste Bild zeigt den tollen Altar der Kirche.

Leider waren die Lichtverhältnisse so schlecht, dass sogar das Fernsehen ihre Kameras wieder abgebaut haben.

Deshalb bin ich auch nach draussen und habe mich etwas mit unseren Dolmetscherinnen unterhalten.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unsere Begleiter. Egal wo es eventuell ein Problem gab, unermüdlich waren sie darum bemüht, dass kein Fragen offen blieben.

 

Nach dem Chorkonzert, machten wir uns auf den Weg zum…….

Abendessen im Restaurant Halászkert direkt an der Donau.

 

 

Fortsetzung folgt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stettiner Haff ein Kurzurlaub in Altwarp

Du magst Fisch? gibt es in Alwarp.

Du magst kurze Wege zum Strand, gibt es in Altwarp.

Nette Leute  gibt es in Altwarp.

Darf es auch Süsswasser sein? Auch das gibt es in Altwarp.

Du willst nicht nur am Strand liegen? Altwarp bietet mehr.

Interessierst du dich auch für Geschichte? Altwarp hat viel zu bieten.

Jetzt fragst du dich sicher „where the f…….. ist Altwarp“?

Der Ort mit knapp 480 Einwohnern liegt am Nordöstlichsten Zipfel von Deutschland. Knapp vor der polnischen Grenze. Am Stettiner- oder auch Oderhaff genannt. Mit 903 Km² das zweitgrösste Haff in Deutschland und wird durch das Oderdelta gebildet.

Blick von Altwarp über das Haff Richtung der polnischen Seite von Usedom.

Das alles ist Süsswasser. Da es aber direkte Anschlüsse zur Ostsee gibt, ist es ca.0.1% Salzwasser.

Die Strände fallen sehr flach ins Wasser ab. nach ca 100 Metern ist es immer noch etwa Knietief. Also auch für Kinder geeignet.

Hier im Hintergrund, eines der zahlreichen sogenannten Kapitänshäuser.

Wie man hier sehen kann, sind die Ferienbungalows sehr nahe am Strand.

Jetzt zu der ersten Frag, ob du Fisch magst. Hier in Altwarp gibt es wohl die leckersten und frischesten Fischbrötchen.

Es gibt noch 8 Berufsfischer, die jeden Morgen frischen Fisch anlanden.

Zander, Haffaal, Hecht und mehr, gibt es frisch oder auch geräuchert.

 

Wenn du nicht nur am Strand liegen willst, gibt es schöne Wege zum wandern.

Zum Beispiel zur sogenannten Binnendüne. Ja Dünen gibt es nicht nur am Meer.

Hier der Ausblick von der Düne nach Neuwarp.

Oder du schaust mal im Wachholdertal vorbei.

Dieser Weg führt uns zum geschichtlichen Teil von Altwarp. 

1939 ist der Wehrmacht eingefallen, dass sie in Altwarp ein Sperrgebiet einrichten wollen. Zu diesem Zweck wurden in Neuwarp, heute Polen, neue Häuser gebaut und die Altwarper Fischer einfach umgesiedelt. 

Wer mehr darüber lesen möchte hier der Link.

https://www.luett-matten-altwarp.de/wissenswertes/

Somit kommen wir zu anderen Highlight´s in und um Altwarp.

Das untere Bid zeigt den Kapitän (rechts) und seiner Frau (mitte). Ich kenne von ihr nur den Spitznamen, den verrate ich aber hier nicht.

 

Dieses Bild entstand beim Ausflug zum Saxophon spielenden Fischer in Rieth.

Klar gab es auch wieder Fisch und dazu:

https://www.luett-matten-altwarp.de/bildergalerie-lebenslauf-mariken/

Der Kutter Lütt Matten, ist das optimale Fahrzeug für Haffrundfahrten.

https://www.luett-matten-altwarp.de/

 

 

 

 

 

 

Motorworld Classic, eine Rückschau

Nach dem Besuch im Pressezentrum, wurde ich auch schon von einem Oldtimer der Lüfte begrüsst.

 

Die Ju 52 mit ihren drei 9 Zylinder Sternmotoren von BMW begrüsste mich lautstark. 

Das nächste, was dann am Himmel zu sehen war, ist zwar kein Oldtimer, eher ein Symbol, für was Friedrichshafen unter anderem auch bekannt ist.

Der Grund, warum es mich auf das Aussengelände zog, war aber ein ganz anderer.

Das Vintage Demo Race auf dem Rundkurs vom ZF Motodrom zog mich an.

Das Rennen der 100 jährigen war mein Ziel.

Cabrio Feeling pur. Hauptsache er fährt.

Ein American LeFrance ungefähres Baujahr um 1903. Was mal als Feuerwehrfahrzeug gedacht war, gab es dann auch für Rennzwecke als „Speedster“  oder auch als PKW. (Bild unten)

Wenn man Heute den Verbrauch auf 100 Km berechnet, war es damals der Verbrauch in der Stunde. Bei diesen 100 jährigen sind es ca. 100 Liter in der Stunde, bei Vollgas. Geschwindigkeit ca. 90 Km/h.

Legendär wurde der Protos als Teilnehmer des damals längsten Autorennens der Welt, das 1908 von New York nach Paris ging. Die Route führte über Kanada, Alaska, China, die Mongolei, Sibirien und Russland. Von sechs teilnehmenden Startern erreichte der Protos  am 26. Juli 1908 als erster das Ziel in Paris. Sie wurden später auf Platz 2 zurückgesetzt, da sie nie in Alaska waren. Die erste PKW-Reise um die Welt hatte somit Thomas (USA) gewonnen. Am 12. Februar 1908 starteten nur sechs von eigentlich 13 gemeldeten Fahrzeugen, wobei außer dem Protos noch die PKW-Hersteller De Dion-Bouton, Motobloc, Sizaire-Naudin, Züst und Thomas (USA) mitmachten.

Auch wenn es auf dem ZF Motodrom nur um den Spass am Rennen ging, wurde um die Plätze gekämpft.

Was natürlich auf den Bildern nicht rüberkommt, ist der Sound der Motoren. Alleine um das zu erleben, lohnt sich ein Besuch auf der Messe.

De Lorian

Natürlich gab es nicht nur 100 Jahre alte Fahrzeuge zu bestaunen. Hier ein durch Film bekannt gewordener Oldi. Ein De Lorian. Bekannt geworden durch den Film „Zurück in die Zukunft“

BMW M1

Natürlich gab es bei dem Rennen auch Ausfälle. Leider traf es ausgerechnet diesen BMW M1. Knapp einen Meter vor mir kam dieser mit Kupplungsschaden zu stehen. Klar, manchmal leben Fotografen gefährlich.

Wenn ihr mehr wissen wollt, was sonst noch an der Motorworld Classic geboten wird, besucht doch die Messe vom 10.05-12.05  2019.

Text : R.Oberhänsli

Bilder: R.Oberhänsli

 

City Jambouree Donaueschingen 2018

Was passiert, wenn man als Fotograf, zu früh an einem Event erscheint.

Hier beim City Jambouree in Donaueschingen. Die Stadt zeigt sich im Rock n‘ Roll Fieber.

Überall werden noch letzte Vorbereitungen getroffen.

So auch bei http://www.kleinkariert-shop.de 

Der Stand steht, die Ausstellungsstücke sind in der Auslage und die erste Kundschaft ist auch schon da.

Da wird es höchste Zeit, das eigene Make up nochmal zu überprüfen.

Noch schnell ein Bild in eigener Sache gemacht, dann kann es losgehen.

Da die Band, die eigentlich spielen sollte, noch ein paar technische Probleme zu lösen hatte, hatte ich noch etwas Zeit um ein paar Bilder zu machen. Wir sehen uns in Wettenberg.

Unter anderem gab es da eine hübsche Verkäuferin an einem Stand für allerlei Süsses.

Die Probleme sind gelöst und „The same old Shoes“ aus Forli Italien legen richtig los. 

https://www.facebook.com/TheSameOldShoes/

Impressionen und Emotionen vom City Jambouree 2018 Donaueschingen.

Leider habe ich nicht mitgekriegt, was man der jungen Frau erzählt hat aber es muss sehr interessant gewesen sein, wie die nächsten Bilder zeigen.

 

 

Irgend was war hier sauer.

 

Rockabellas im Dreierpack.

 

 

 

Reportage von der Retro Classic in Stuttgart

 

Retro Classic 2018 in der Messe Stuttgart

 

Morgens um 7 ist in den Messehallen alles noch ruhig. Die letzten Autos werden noch auf Hochglanz poliert und im Foyer bereitet man sich auf den Ansturm der Besucher vor.

 

 

Da ich bei  ich bei meinem zweiten Besuch, nach 2017 relativ wenig Zeit habe, musste ich mich auf ein bestimmtes Thema festlegen. Die Entscheidung fiel auf Halle 5 und ganz speziell auf American Lifestyle und US Cars. 

Dazu kann natürlich auch das passende Model mit dem passenden Outfit für die „Roaring fifties“. Pettycoat, Polkadot, Bandana, Heels und Nahtstrümpfe waren kein Problem für Regina, die mich an diesem Tag begleitet hat.

Letzte Kontrolle, ja die Naht sitzt, es kann los gehen.

Die erste Station für unsere Bilder, war das Adenauers & V8 Depot. Wo wir auch sehr freundlich aufgenommen wurden. Vielleicht lag das an meiner netten Begleitung. 

 

 

Wie kriegt man einen Cadillac und ein Model am besten abgelichtet. Denke, das ist uns gut gelungen.

 

 

 

 

 

So geht das natürlich auch.

 

 

 

 

 

Ob da mal noch ein netter Kellner vorbei kommt?

 

Warten ist angesagt.

 

 

 

 

 

 

Wenn keiner kommt, gehen wir halt weiter. Es gibt ja noch einiges zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesmal farblich abgestimmt.

 

Kurzer Aufenthalt beim Rolling Barber und schon geht es weiter.

Mehr vom Marc gibt es gleich noch.

 

 

 

 

 

18. Ausgabe erstmals auf 140 000 Quadratmetern Fläche: Die Stuttgarter RETRO CLASSICS ist die größte Oldtimermesse der Welt..

Erwachsen, so mag man scherzen, war die Stuttgarter RETRO CLASSICS schon lange vor Erreichen ihrer Volljährigkeit. Seit Jahren ist die international bekannte Oldtimermesse fest als automobiles Top-Event etabliert, bei dem Liebhaber, Sammler und Händler aus aller Herren Länder zusammenkommen. Vom 22. bis 25. März 2018 öffnet „die Retro“ nun zum 18. Mal ihre Pforten – und wartet mit einem gigantischen Superlativ auf: Erstmals wird die neue Paul Horn Halle (Halle 10), die Mercedes-Benz Halle der RETRO CLASSICS bespielt, was die Messe auf eine stattliche Gesamtfläche von rund 140 000 Quadratmetern anwachsen lässt. Damit ist die Stuttgarter RETRO CLASSICS die größte Oldtimermesse der Welt.
„Schon jetzt übersteigen die Anmeldungen die Zahlen der Vorjahre“, freut sich Karl Ulrich Herrmann, Initiator und Organisator des Erfolgsprojekts. „Dank der Erweiterung um eine zusätzliche Halle können wir diese enorme Nachfrage befriedigen. Wir rechnen mit einem Plus von bis zu 150 Ausstellern sowie 300 bis 400 Fahrzeugen.“ Insgesamt erwarten die Besucher der RETRO CLASSICS 2018 an die 4000 Exponate – vom Vorkriegsklassiker über chromglänzende US-Cars und historische Nutzfahrzeuge bis hin zu edlen Neo Classics, Youngtimern und Motorrädern.
Zu den Highlights gehört ein Besuch der Italien-Halle 7, wo technische Raffinesse und landestypisches Flair miteinander verschmelzen, etwa in der AMSC-Ausstellung seltener italienischer Zweiräder. Die neue Halle 10 lockt, neben großzügigen Präsentationen der Marke Mercedes-Benz, mit den Sonderschauen „SK Oldtimer Collection“ und „50 Jahre Irmscher Automobilbau“.
Darüber hinaus bietet RETRO CLASSICS eine riesige Bandbreite an Teilen, Zubehör, Accessoires, Versicherungsleistungen – und bei Bedarf sogar eine Tageszulassung!
Mit der 2018er-Ausgabe der RETRO CLASSICS will Herrmann abermals „neue Maßstäbe“ setzen. Es gehe ihm dabei jedoch „nicht nur um schiere Größe, sondern um ein stabiles Wachstum, das auf Qualität gründet. Eine führende Messe wie die RETRO CLASSICS muss sich laufend neu erfinden und ihre Besucher immer wieder überraschen. Ich hoffe, dass uns das auch dieses Mal gelingt – und freue mich auf die weltweit größte Oldtimermesse, hier in Stuttgart!

Dieses Jahr habe ich das Glück wieder dabei zu sein. Das Besondere dabei ist, Model Regina begleitet mich. Bilder folgen natürlich.

 

 

 

Low-Key

 

Geheimnissvolle Low-Key Aufnahmen

Low-Key-Aufnahmen werden wohl meist im Studio gemacht. Mit etwas Geschick sind sie natürlich auch mit Available-Light möglich. Low-Key bedeutet nicht, dass die Aufnahme unterbelichtet ist, sondern dass die Belichtung so eingestellt wird, dass die bildwichtigen Teile unterhalb des 18 %igen Helligkeitswerts liegen , auf dem unter normalen Umständen, die Kamera eingestellt ist. Auch bei Low-Key-Aufnahmen darf es Spitzlichter geben, solange sie nicht bildbestimmend sind.

Dieses Bild ist kein Low-Key-Bild. Obwohl es sehr dunkel ist. Dazu sind die Kontraste zu stark. Die Konvertierung in schwarz/weiss, wurde nur vorgenommen, weil das Bild keine für die Bildaussage wesentlichen Farbinformationen enthält. Beschränkung auf das Wesentliche sollte aber keine Ausrede sein, missglückte Farbfotos in S/W umzuwandeln und es zu Kunst zu erklären.

 

 

Dunkle Kleidung ist ein Muss

 

 

35 mm Blende 22 1/100 sek.

Die Beleuchtung ist relativ einfach. Bei dieser Aufnahme wurde ein Strip Light mit Diffusor und einem Wabenvorsatz für weiches Licht verwendet.

Oft wird die Low-Key- Beleuchtung für Akt- und Körperlandschaften verwendet. Wie man bei den nächsten Aufnahmen unschwer erkennen kann.

 

 

Weiche Körperlandschaften modellieren.

Der dunkle Hintergrund enthebt den Fotografen der Sorge um die Freistellung, man erhält eine eine geheimnissvolle Stimmung und kommt mit vergleichsweise wenig Licht aus. Die Kunst beschränkt sich darauf, möglichst weiches Licht zu produzieren, das aber trotzdem gerichtet auf den Körper fällt, um die Formen zu modellieren. Dazu empfiehlt sich wieder das Striplight.

Hier wurde die Einstellung an einer Schaufensterpuppe ausprobiert.

Natürlich klappt das auch bei männlichen Körpern.

 

98 mm f 14 1/125 sek

Der nächste Beitrag handelt dann von High-Key-Beleuchtung und der Erklärung, warum es keine überbelichteten Bilder sind. Am schnellsten kriegt ihr Infos über neue Beitrage, wenn ihr euch in den News Letter anmeldet.

Gruss R.Oberhänsli

Portrait im Workshop

 

Die Teilnehmer

 

 

Nach einer kurzen Einführung in die Technik der Blitzgeräte, ging es dann schon an die  Grundeinstellung.  Zu beginn jedes Shooting setzte ich das sogenannte Hauptlicht. Das Hauptlicht ist die stärkste Lichtquelle im Bild und deshalb für die Bildwirkung am wichtigsten. Hier habe ich einen Normalreflektor mit Wabe verwendet, deshalb das harte gerichtete Licht von Links (Fotografenansicht). Somit haben wir auch schon eine der Grundbeleuchtungen.

Die sogenannte Splitbeleuchtung: Dieser Beleuchtungstil ist sehr speziell und sollte deshalb nur selten verwendet werden. Typischerweise wird nur eine Gesichtshälfte beleuchtet und zwar von einer Lichtquelle im 90 Grad Winkel zum Gesicht. Die Licht abgewandte Seite bleibt völlig unbeleuchtet. Das Gesicht sieht dadurch relativ schmal aus und es entsteht eine dramatische Bildwirkung.

Im zweiten Schritt haben wir dann das Hauptlicht etwas Richtung 45 ° zum Gesicht verschoben . In diesem Fall haben wir das Hauptlicht schräg über das Gesicht gesetzt, was zur Folge hatte, dass wir eine weiter Grundeinstellung in der Portraitfotografie erreicht hatten. 

Die sogenannte Rembrandtbeleuchtung.

Rembrandt Beleuchtung deshalb, weil der Maler diese Art des Licheinfalls in seinen Werken oft verwendet hat. Das Licht kommt von relativ weit oben in 45° rechts oder links über dem Model. Dadurch entsteht das charakteristische Lichtdreieck auf der Licht abgewandten Seite.

Bei dieser Art der Beleuchtung, Short Lighting genannt, sitzt das Hauptlicht auf der schmaleren Seite des Gesicht und diese zeigt von der Kamera weg. Dadurch wirkt das Gesicht schmaler und wohlproponiert. Es ist sicher die gängigste Methode, die nahezu jedem Gesicht schmeichelt.

Verwendet haben wir dazu 2 Blitzgeräte. Das Hauptlicht in der 45° Position links und ein Aufhellblitz an der rechten Seite im 90° Winkel und mit halber Leistung vom Hauptlicht, zum Gesicht.

 

 

Natürlich gibt es zum „Short-Lightnig“ auch ein Gegenstück. Das nennt sich dann „Broad-Lightning“ Bei der „breiten Beleuchtung“ wird die der Kamera zugewandte Gesichtshälfte heller beleuchtet. Das Gesicht wirkt dadurch breiter und flächiger. Bei extrem dünnen hohlwangigen Modellen ist dieser Beleuchtungsstil nützlich und lässt das Gesicht etwas  fülliger wirken.

 

Nun kommt auch noch zu den anderen Blitzen noch ein dritter hinzu und zwar von rechts hinter und über dem Model, als sogenanntes Haar- oder Spitzlicht, was dann noch einen speziellen Glanz ins Haar zaubert.

Zum Schluss noch eine Danke, an alle die an diesem Tag mit im Studio waren. Mein ganz besonderer Dank  gilt Priska Stählin, die den langen Weg auf sich genommen  und geduldig mitgemacht hat.