25 Jahre Städtepartnerschaft Vác (Ungarn) Donaueschingen

Jetzt heißte es Kofferpacken für die Zeit vom 19.07 bis 22.07. 2018.

Es geht in eine der Partnerstädt von Donaueschingen.

Der Grund, ist die Feier zum 25 jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft.

Einen kleinen Vorgeschmack auf Land und Leute, gaben uns die Austauschschüler, die einige Tage in Vac zu Gast waren.

Im Bild von links: H.Föhrenbach, Frau Bayer, K.Rüllke und Herr Bayer.

Gespannt lauschten die zahlreichen Besucher ihrem Vortrag.

Auch O.B. Pauly, ließ es sich nicht nehmen ein paar Worte darüber zu sagen.

Nun ist es aber soweit. Am 19.Juli 2018 um 8:45 Uhr vor der Donauhalle traf sich die ganze Delegation der Stadt Donaueschingen, bestehend aus:

Oberbürgermeister E.Pauly, Amtsleiterin Kerstin Rüllke, Stadtrat R.Müller und F.Wild, Stadträtin M. Wiemer, Vorständin DUG K.Stocker-Werb, Mitglied PK-Vác S.Held.

Die Vácer Ehrenbürger Herr Dr.Everke und Frau und H.Bayer mit Frau.

Sowie ich selber als Vertreter des Fotoclub „Die Camera“ Donaueschingen.

Frau Heike Föhrenbach ließ es sich natürlich nicht nehmen, uns persönlich eine gute Reise zu wünschen. Leider konnte sie nicht mit. vielleicht beim nächsten Mal.

Jetzt hieß es aber, Gepäck einladen und ab Richtung Zürich/Kloten zum Flieger.

Bis zum Abflug um 12:55 Uhr ist noch etwas Zeit. Aber jeder der schon öfters geflogen ist, kennt die Prozedur mit Check in und  der Sicherheitskontrolle. Auch wenn es ein kleines Problem gab, mit der Kontrolle oder habt ihr gewusst, dass manchmal in Schuhen Metalstreifen drin sind. Dieser Übeltäter wurde aber vom Sicherheitspersonal und mit Humor erkannt. Schuhe ausziehen und noch mal durch den Detektor. Es wurde uns auch vom Personal am Bildschirm gezeigt, wo die Ursache lag.

Jetzt aber ab in den Flieger. Flugzeit 1 Stunde und 40 Minuten

Flughöhe ca. 11000 Meter Geschwindigkeit ca. 800 Kmh. Ich weiss nicht, ob es an der Höhe oder der Geschwindigkeit lag aber das von Martina angestimmte Badnerlied, klang noch nicht so richtig. Das wird sich aber noch ändern.

 

Die Flugzeit wurde einem nicht so lange, weil es ja noch Snack und Getränke gab. Der Kaffee war richtig gut. Siggi hat sich schon auf den letzten Gang gefreut. Schokolade war das Zauberwort.

Schon hiess es wieder anschnallen für die Landung. 13:55 Uhr nach einer etwas holprigen Landung, hatten wir wieder festen Boden unter der Füssen.

Wer nun glaubt, die haben sich ein paar schöne Tage in der Partnerstadt gemacht, der irrt sich. Wie ihr sehen werdet, hatten wir ein sehr strammes Programm.

Nach der Landung wurden wir auch schon von unserer Dolmetscherin

Dóra Varga-Mesterházy begrüsst. Zu diesem Zeitpunkt noch ohne Sekt, so viel Zeit war nicht mehr. Die Busfahrer warteten schon. Wir hatten noch eine Stunde Busfahrt vor uns.

15:00 haben wir dann unsere Zimmer bezogen. Für mich hiess es aber Zimmer beziehen, schnell duschen und dann ins Rathaus, wo die Ausstellung mit Bildern vom Fotoclub  „Die Camera“ über Donaueschingen stattfinden sollte. Es war da noch etwas zu erledigen. Die Textkarten zu den Bildern fehlten noch. Kaum im Rathaus angekommen, wurde ich auch schon vom Organisator der Ausstellung Gábor Koltai-Dietrich begrüsst, der mir dann bei der Anbringung der Karten sehr geholfen hat.  Dann nochmal 15 Minuten zurück in die Pension, musste doch noch das passende Outfit für die Eröffnung anziehen.


Schon geht es zur Eröffnung um 18 Uhr. Für einmal die ganze Delegation auf einem Bild. Natürlich ohne mich, das Los der Fotografen.

Die ersten Teilnehmer an der Eröffnung sind schon eingetroffen.

18:00 Uhr

Nach der Deutschen und der Ungarischen Nationalhymnen ging es dann los, mit den Ansprachen. Kleine Programmänderung nicht OB Pauly  war als erster dran. Ich musste als erster ran. Ich glaube, dass ich eine ganz gute Figur abgegeben habe, wie ihr auf den Bildern sehen könnt.

 

 

Es folgte die Begrüssungsrede von OB. E.Paulyun des Bürgermeisters von Vac A.Fördos.

Ob. E.Pauly

Bürgermeister A.Fördos

Nach diesen Ansprachen, war es dann soweit, die Partnerschaftsverträge wurden zum 25 Jährigen Jubiläum erneuert.

A.Fördos

E.Pauly

Es ist vollbracht, die neuen Verträge sin unterzeichnet.

Anschließend wurden noch die Geschenke der beiden Städte überreicht.

Das Abendessen fand dann im Kreis der Delegation um 19:30 statt.

Damit war dann auch der offizielle Teil des ersten Abends in Vác geschafft. Was darauf folgte, war ein gemütliches Beisammensein.

All zu lange hat das nicht gedauert, denn am nächsten Tag war schon um 7:30 Uhr Frühstück angesagt. Warum so früh mag man denken, weil um 8:30 schon der nächste Programmpunkt im Terminplan vorgesehen war.

Es folgte der Empfang im Rathaus von Vác.

Unsere Delegation kennt man ja schon, dazu kamen dann noch Bürgermeister A.Fördös zwei Vizebürgermeister, Tibor Petö und Zoltán Mokánsky, Notarin Frau Dr. Anita Deák und die Leiterin der Städtepartner Szivlia Bodzásné Bóka (ganz Links)

Ab 9:00 Uhr hatten wir 3 Stunden Zeit zur freien Verfügung bis zum  Mittagessen m 12:00 Uhr.

In diesen 3 Stundern, habe ich mich etwas selbständig gemacht und das Donaufer erkundet.

Leider war die Inschrift in Ungarisch und ich weiß nicht wen oder was diese Skulptur darstellt.

Um 15:30 folgte schon das nächste Highlight. Der Empfang beim Bischof von Vác Dr. Miklós Beer.

Wem gehört wohl der leere Stuhl?

Zu diesem Bild gibt es eigentlich nichts zu sagen.

Genau so war die Freude beim Bischof, als ich ihm das Bild vom Fotoclub überreicht habe.

Die Zeit verging bei einer sehr angeregten und offenen Unterhaltung wie im Fluge vorbei.

16:45 Uhr war schon der nächste Termin anberaumt. Die Delegation traf sich vor dem Dom zum Eröffnungskonzert.

Natürlich waren wir nicht die Einzigen, sämtliche Delegationen der Partnerstädte waren vertreten.

Ich weiß nicht, wie es den anderen erging, für mich war es das erste Mal in meinem Leben, dass ich über den roten Teppich und dazu noch an einer Aufstellung von ungarischen Husaren vorbei zu einem Konzert ging.

Ich habe nur wenig Bilder während des Konzerts gemacht. Manchmal hat meine Kamera Pause. Das Orchester der Musikschule von Vác war es wert.

Als es dann wieder nach draußen ging, wurden wir von Gewehrsalven und Kanonendonner begrüßt.

 

Somit war das Fest Eröffnet.

Lange konnten wir uns da nicht aufhalten, wie ihr richtig vermutet, stand schon der nächste Termin auf dem Plan.

Das feierliche Abendessen im Innenhof des Rathauses.

Meinen Platz habe ich auch gefunden. Das ist nur die Vorspeise.

 

Nach der Vorspeise, kam der Hauptgang vom Büffet. Es war von allem genügend vorhanden.

Zur Unterhaltung spielte die Stadtkapelle von Donaueschingen, die am Nachmittag auch in Vác angekommen ist.

 

Um 22 Uhr, war auch dieser Programmpunkt vorbei und wir konnten noch ein wenig durch die Stadt spazieren Das Feierabendbier durfte natürlich auch nicht fehlen.

Somit kommen wir zu Tag 3 am 21.07.2018.

Frühstück war um 09:00 Uhr und danach war noch etwas Zeit, bis zum nächsten offiziellen Anlass.

Um 11 Uhr veranstaltete das Vácer Jugendorchester zusammen mit der Stadtkapelle Donaueschingen einen kleinen Umzug mit anschließendem Platzkonzert der beiden Musikkapellen.

Leider gibt es von diesem Umzug nur dieses eine Bild. Die Stadtkapelle war so nahe an die Vácer Kapelle aufgerückt, dass ich nicht mehr dazwischen Platz hatte.

Auf den Umzug folgte dann das gemeinsame Platzkonzert beider Kapellen.

 

 

Danach ging es dann schon zum Mittagessen. Bis 15:30 Uhr war etwas Zeit, um sich in Vac umzusehen.

Um 15:30 Uhr hatte unser OB E.Pauly und OB AD Dr. Everke einen Termin mit dem   regionalen Fernsehen. Bis dann um 16:30 das Konzert der Stadtkapelle auf dem Programm stand.

2 Stunden später, haben wir uns wieder zu einem Konzert getroffen. Ort war die Franziskanerkirche in Vác. Diesmal war es keine Blasmusik, sonder der Chor „Vox Humana“

Das erste Bild zeigt den tollen Altar der Kirche.

Leider waren die Lichtverhältnisse so schlecht, dass sogar das Fernsehen ihre Kameras wieder abgebaut haben.

Deshalb bin ich auch nach draussen und habe mich etwas mit unseren Dolmetscherinnen unterhalten.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unsere Begleiter. Egal wo es eventuell ein Problem gab, unermüdlich waren sie darum bemüht, dass kein Fragen offen blieben.

 

Nach dem Chorkonzert, machten wir uns auf den Weg zum…….

Abendessen im Restaurant Halászkert direkt an der Donau.

 

 

Fortsetzung folgt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stettiner Haff ein Kurzurlaub in Altwarp

Du magst Fisch? gibt es in Alwarp.

Du magst kurze Wege zum Strand, gibt es in Altwarp.

Nette Leute  gibt es in Altwarp.

Darf es auch Süsswasser sein? Auch das gibt es in Altwarp.

Du willst nicht nur am Strand liegen? Altwarp bietet mehr.

Interessierst du dich auch für Geschichte? Altwarp hat viel zu bieten.

Jetzt fragst du dich sicher „where the f…….. ist Altwarp“?

Der Ort mit knapp 480 Einwohnern liegt am Nordöstlichsten Zipfel von Deutschland. Knapp vor der polnischen Grenze. Am Stettiner- oder auch Oderhaff genannt. Mit 903 Km² das zweitgrösste Haff in Deutschland und wird durch das Oderdelta gebildet.

Blick von Altwarp über das Haff Richtung der polnischen Seite von Usedom.

Das alles ist Süsswasser. Da es aber direkte Anschlüsse zur Ostsee gibt, ist es ca.0.1% Salzwasser.

Die Strände fallen sehr flach ins Wasser ab. nach ca 100 Metern ist es immer noch etwa Knietief. Also auch für Kinder geeignet.

Hier im Hintergrund, eines der zahlreichen sogenannten Kapitänshäuser.

Wie man hier sehen kann, sind die Ferienbungalows sehr nahe am Strand.

Jetzt zu der ersten Frag, ob du Fisch magst. Hier in Altwarp gibt es wohl die leckersten und frischesten Fischbrötchen.

Es gibt noch 8 Berufsfischer, die jeden Morgen frischen Fisch anlanden.

Zander, Haffaal, Hecht und mehr, gibt es frisch oder auch geräuchert.

 

Wenn du nicht nur am Strand liegen willst, gibt es schöne Wege zum wandern.

Zum Beispiel zur sogenannten Binnendüne. Ja Dünen gibt es nicht nur am Meer.

Hier der Ausblick von der Düne nach Neuwarp.

Oder du schaust mal im Wachholdertal vorbei.

Dieser Weg führt uns zum geschichtlichen Teil von Altwarp. 

1939 ist der Wehrmacht eingefallen, dass sie in Altwarp ein Sperrgebiet einrichten wollen. Zu diesem Zweck wurden in Neuwarp, heute Polen, neue Häuser gebaut und die Altwarper Fischer einfach umgesiedelt. 

Wer mehr darüber lesen möchte hier der Link.

https://www.luett-matten-altwarp.de/wissenswertes/

Somit kommen wir zu anderen Highlight´s in und um Altwarp.

Das untere Bid zeigt den Kapitän (rechts) und seiner Frau (mitte). Ich kenne von ihr nur den Spitznamen, den verrate ich aber hier nicht.

 

Dieses Bild entstand beim Ausflug zum Saxophon spielenden Fischer in Rieth.

Klar gab es auch wieder Fisch und dazu:

https://www.luett-matten-altwarp.de/bildergalerie-lebenslauf-mariken/

Der Kutter Lütt Matten, ist das optimale Fahrzeug für Haffrundfahrten.

https://www.luett-matten-altwarp.de/

 

 

 

 

 

 

Motorworld Classic, eine Rückschau

Nach dem Besuch im Pressezentrum, wurde ich auch schon von einem Oldtimer der Lüfte begrüsst.

 

Die Ju 52 mit ihren drei 9 Zylinder Sternmotoren von BMW begrüsste mich lautstark. 

Das nächste, was dann am Himmel zu sehen war, ist zwar kein Oldtimer, eher ein Symbol, für was Friedrichshafen unter anderem auch bekannt ist.

Der Grund, warum es mich auf das Aussengelände zog, war aber ein ganz anderer.

Das Vintage Demo Race auf dem Rundkurs vom ZF Motodrom zog mich an.

Das Rennen der 100 jährigen war mein Ziel.

Cabrio Feeling pur. Hauptsache er fährt.

Ein American LeFrance ungefähres Baujahr um 1903. Was mal als Feuerwehrfahrzeug gedacht war, gab es dann auch für Rennzwecke als „Speedster“  oder auch als PKW. (Bild unten)

Wenn man Heute den Verbrauch auf 100 Km berechnet, war es damals der Verbrauch in der Stunde. Bei diesen 100 jährigen sind es ca. 100 Liter in der Stunde, bei Vollgas. Geschwindigkeit ca. 90 Km/h.

Legendär wurde der Protos als Teilnehmer des damals längsten Autorennens der Welt, das 1908 von New York nach Paris ging. Die Route führte über Kanada, Alaska, China, die Mongolei, Sibirien und Russland. Von sechs teilnehmenden Startern erreichte der Protos  am 26. Juli 1908 als erster das Ziel in Paris. Sie wurden später auf Platz 2 zurückgesetzt, da sie nie in Alaska waren. Die erste PKW-Reise um die Welt hatte somit Thomas (USA) gewonnen. Am 12. Februar 1908 starteten nur sechs von eigentlich 13 gemeldeten Fahrzeugen, wobei außer dem Protos noch die PKW-Hersteller De Dion-Bouton, Motobloc, Sizaire-Naudin, Züst und Thomas (USA) mitmachten.

Auch wenn es auf dem ZF Motodrom nur um den Spass am Rennen ging, wurde um die Plätze gekämpft.

Was natürlich auf den Bildern nicht rüberkommt, ist der Sound der Motoren. Alleine um das zu erleben, lohnt sich ein Besuch auf der Messe.

De Lorian

Natürlich gab es nicht nur 100 Jahre alte Fahrzeuge zu bestaunen. Hier ein durch Film bekannt gewordener Oldi. Ein De Lorian. Bekannt geworden durch den Film „Zurück in die Zukunft“

BMW M1

Natürlich gab es bei dem Rennen auch Ausfälle. Leider traf es ausgerechnet diesen BMW M1. Knapp einen Meter vor mir kam dieser mit Kupplungsschaden zu stehen. Klar, manchmal leben Fotografen gefährlich.

Wenn ihr mehr wissen wollt, was sonst noch an der Motorworld Classic geboten wird, besucht doch die Messe vom 10.05-12.05  2019.

Text : R.Oberhänsli

Bilder: R.Oberhänsli

 

City Jambouree Donaueschingen 2018

Was passiert, wenn man als Fotograf, zu früh an einem Event erscheint.

Hier beim City Jambouree in Donaueschingen. Die Stadt zeigt sich im Rock n‘ Roll Fieber.

Überall werden noch letzte Vorbereitungen getroffen.

So auch bei http://www.kleinkariert-shop.de 

Der Stand steht, die Ausstellungsstücke sind in der Auslage und die erste Kundschaft ist auch schon da.

Da wird es höchste Zeit, das eigene Make up nochmal zu überprüfen.

Noch schnell ein Bild in eigener Sache gemacht, dann kann es losgehen.

Da die Band, die eigentlich spielen sollte, noch ein paar technische Probleme zu lösen hatte, hatte ich noch etwas Zeit um ein paar Bilder zu machen. Wir sehen uns in Wettenberg.

Unter anderem gab es da eine hübsche Verkäuferin an einem Stand für allerlei Süsses.

Die Probleme sind gelöst und „The same old Shoes“ aus Forli Italien legen richtig los. 

https://www.facebook.com/TheSameOldShoes/

Impressionen und Emotionen vom City Jambouree 2018 Donaueschingen.

Leider habe ich nicht mitgekriegt, was man der jungen Frau erzählt hat aber es muss sehr interessant gewesen sein, wie die nächsten Bilder zeigen.

 

 

Irgend was war hier sauer.

 

Rockabellas im Dreierpack.

 

 

 

Reportage von der Retro Classic in Stuttgart

 

Retro Classic 2018 in der Messe Stuttgart

 

Morgens um 7 ist in den Messehallen alles noch ruhig. Die letzten Autos werden noch auf Hochglanz poliert und im Foyer bereitet man sich auf den Ansturm der Besucher vor.

 

 

Da ich bei  ich bei meinem zweiten Besuch, nach 2017 relativ wenig Zeit habe, musste ich mich auf ein bestimmtes Thema festlegen. Die Entscheidung fiel auf Halle 5 und ganz speziell auf American Lifestyle und US Cars. 

Dazu kann natürlich auch das passende Model mit dem passenden Outfit für die „Roaring fifties“. Pettycoat, Polkadot, Bandana, Heels und Nahtstrümpfe waren kein Problem für Regina, die mich an diesem Tag begleitet hat.

Letzte Kontrolle, ja die Naht sitzt, es kann los gehen.

Die erste Station für unsere Bilder, war das Adenauers & V8 Depot. Wo wir auch sehr freundlich aufgenommen wurden. Vielleicht lag das an meiner netten Begleitung. 

 

 

Wie kriegt man einen Cadillac und ein Model am besten abgelichtet. Denke, das ist uns gut gelungen.

 

 

 

 

 

So geht das natürlich auch.

 

 

 

 

 

Ob da mal noch ein netter Kellner vorbei kommt?

 

Warten ist angesagt.

 

 

 

 

 

 

Wenn keiner kommt, gehen wir halt weiter. Es gibt ja noch einiges zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesmal farblich abgestimmt.

 

Kurzer Aufenthalt beim Rolling Barber und schon geht es weiter.

Mehr vom Marc gibt es gleich noch.

 

 

 

 

 

18. Ausgabe erstmals auf 140 000 Quadratmetern Fläche: Die Stuttgarter RETRO CLASSICS ist die größte Oldtimermesse der Welt..

Erwachsen, so mag man scherzen, war die Stuttgarter RETRO CLASSICS schon lange vor Erreichen ihrer Volljährigkeit. Seit Jahren ist die international bekannte Oldtimermesse fest als automobiles Top-Event etabliert, bei dem Liebhaber, Sammler und Händler aus aller Herren Länder zusammenkommen. Vom 22. bis 25. März 2018 öffnet „die Retro“ nun zum 18. Mal ihre Pforten – und wartet mit einem gigantischen Superlativ auf: Erstmals wird die neue Paul Horn Halle (Halle 10), die Mercedes-Benz Halle der RETRO CLASSICS bespielt, was die Messe auf eine stattliche Gesamtfläche von rund 140 000 Quadratmetern anwachsen lässt. Damit ist die Stuttgarter RETRO CLASSICS die größte Oldtimermesse der Welt.
„Schon jetzt übersteigen die Anmeldungen die Zahlen der Vorjahre“, freut sich Karl Ulrich Herrmann, Initiator und Organisator des Erfolgsprojekts. „Dank der Erweiterung um eine zusätzliche Halle können wir diese enorme Nachfrage befriedigen. Wir rechnen mit einem Plus von bis zu 150 Ausstellern sowie 300 bis 400 Fahrzeugen.“ Insgesamt erwarten die Besucher der RETRO CLASSICS 2018 an die 4000 Exponate – vom Vorkriegsklassiker über chromglänzende US-Cars und historische Nutzfahrzeuge bis hin zu edlen Neo Classics, Youngtimern und Motorrädern.
Zu den Highlights gehört ein Besuch der Italien-Halle 7, wo technische Raffinesse und landestypisches Flair miteinander verschmelzen, etwa in der AMSC-Ausstellung seltener italienischer Zweiräder. Die neue Halle 10 lockt, neben großzügigen Präsentationen der Marke Mercedes-Benz, mit den Sonderschauen „SK Oldtimer Collection“ und „50 Jahre Irmscher Automobilbau“.
Darüber hinaus bietet RETRO CLASSICS eine riesige Bandbreite an Teilen, Zubehör, Accessoires, Versicherungsleistungen – und bei Bedarf sogar eine Tageszulassung!
Mit der 2018er-Ausgabe der RETRO CLASSICS will Herrmann abermals „neue Maßstäbe“ setzen. Es gehe ihm dabei jedoch „nicht nur um schiere Größe, sondern um ein stabiles Wachstum, das auf Qualität gründet. Eine führende Messe wie die RETRO CLASSICS muss sich laufend neu erfinden und ihre Besucher immer wieder überraschen. Ich hoffe, dass uns das auch dieses Mal gelingt – und freue mich auf die weltweit größte Oldtimermesse, hier in Stuttgart!

Dieses Jahr habe ich das Glück wieder dabei zu sein. Das Besondere dabei ist, Model Regina begleitet mich. Bilder folgen natürlich.

 

 

 

Low-Key

 

Geheimnissvolle Low-Key Aufnahmen

Low-Key-Aufnahmen werden wohl meist im Studio gemacht. Mit etwas Geschick sind sie natürlich auch mit Available-Light möglich. Low-Key bedeutet nicht, dass die Aufnahme unterbelichtet ist, sondern dass die Belichtung so eingestellt wird, dass die bildwichtigen Teile unterhalb des 18 %igen Helligkeitswerts liegen , auf dem unter normalen Umständen, die Kamera eingestellt ist. Auch bei Low-Key-Aufnahmen darf es Spitzlichter geben, solange sie nicht bildbestimmend sind.

Dieses Bild ist kein Low-Key-Bild. Obwohl es sehr dunkel ist. Dazu sind die Kontraste zu stark. Die Konvertierung in schwarz/weiss, wurde nur vorgenommen, weil das Bild keine für die Bildaussage wesentlichen Farbinformationen enthält. Beschränkung auf das Wesentliche sollte aber keine Ausrede sein, missglückte Farbfotos in S/W umzuwandeln und es zu Kunst zu erklären.

 

 

Dunkle Kleidung ist ein Muss

 

 

35 mm Blende 22 1/100 sek.

Die Beleuchtung ist relativ einfach. Bei dieser Aufnahme wurde ein Strip Light mit Diffusor und einem Wabenvorsatz für weiches Licht verwendet.

Oft wird die Low-Key- Beleuchtung für Akt- und Körperlandschaften verwendet. Wie man bei den nächsten Aufnahmen unschwer erkennen kann.

 

 

Weiche Körperlandschaften modellieren.

Der dunkle Hintergrund enthebt den Fotografen der Sorge um die Freistellung, man erhält eine eine geheimnissvolle Stimmung und kommt mit vergleichsweise wenig Licht aus. Die Kunst beschränkt sich darauf, möglichst weiches Licht zu produzieren, das aber trotzdem gerichtet auf den Körper fällt, um die Formen zu modellieren. Dazu empfiehlt sich wieder das Striplight.

Hier wurde die Einstellung an einer Schaufensterpuppe ausprobiert.

Natürlich klappt das auch bei männlichen Körpern.

 

98 mm f 14 1/125 sek

Der nächste Beitrag handelt dann von High-Key-Beleuchtung und der Erklärung, warum es keine überbelichteten Bilder sind. Am schnellsten kriegt ihr Infos über neue Beitrage, wenn ihr euch in den News Letter anmeldet.

Gruss R.Oberhänsli

Portrait im Workshop

 

Die Teilnehmer

 

 

Nach einer kurzen Einführung in die Technik der Blitzgeräte, ging es dann schon an die  Grundeinstellung.  Zu beginn jedes Shooting setzte ich das sogenannte Hauptlicht. Das Hauptlicht ist die stärkste Lichtquelle im Bild und deshalb für die Bildwirkung am wichtigsten. Hier habe ich einen Normalreflektor mit Wabe verwendet, deshalb das harte gerichtete Licht von Links (Fotografenansicht). Somit haben wir auch schon eine der Grundbeleuchtungen.

Die sogenannte Splitbeleuchtung: Dieser Beleuchtungstil ist sehr speziell und sollte deshalb nur selten verwendet werden. Typischerweise wird nur eine Gesichtshälfte beleuchtet und zwar von einer Lichtquelle im 90 Grad Winkel zum Gesicht. Die Licht abgewandte Seite bleibt völlig unbeleuchtet. Das Gesicht sieht dadurch relativ schmal aus und es entsteht eine dramatische Bildwirkung.

Im zweiten Schritt haben wir dann das Hauptlicht etwas Richtung 45 ° zum Gesicht verschoben . In diesem Fall haben wir das Hauptlicht schräg über das Gesicht gesetzt, was zur Folge hatte, dass wir eine weiter Grundeinstellung in der Portraitfotografie erreicht hatten. 

Die sogenannte Rembrandtbeleuchtung.

Rembrandt Beleuchtung deshalb, weil der Maler diese Art des Licheinfalls in seinen Werken oft verwendet hat. Das Licht kommt von relativ weit oben in 45° rechts oder links über dem Model. Dadurch entsteht das charakteristische Lichtdreieck auf der Licht abgewandten Seite.

Bei dieser Art der Beleuchtung, Short Lighting genannt, sitzt das Hauptlicht auf der schmaleren Seite des Gesicht und diese zeigt von der Kamera weg. Dadurch wirkt das Gesicht schmaler und wohlproponiert. Es ist sicher die gängigste Methode, die nahezu jedem Gesicht schmeichelt.

Verwendet haben wir dazu 2 Blitzgeräte. Das Hauptlicht in der 45° Position links und ein Aufhellblitz an der rechten Seite im 90° Winkel und mit halber Leistung vom Hauptlicht, zum Gesicht.

 

 

Natürlich gibt es zum „Short-Lightnig“ auch ein Gegenstück. Das nennt sich dann „Broad-Lightning“ Bei der „breiten Beleuchtung“ wird die der Kamera zugewandte Gesichtshälfte heller beleuchtet. Das Gesicht wirkt dadurch breiter und flächiger. Bei extrem dünnen hohlwangigen Modellen ist dieser Beleuchtungsstil nützlich und lässt das Gesicht etwas  fülliger wirken.

 

Nun kommt auch noch zu den anderen Blitzen noch ein dritter hinzu und zwar von rechts hinter und über dem Model, als sogenanntes Haar- oder Spitzlicht, was dann noch einen speziellen Glanz ins Haar zaubert.

Zum Schluss noch eine Danke, an alle die an diesem Tag mit im Studio waren. Mein ganz besonderer Dank  gilt Priska Stählin, die den langen Weg auf sich genommen  und geduldig mitgemacht hat.

 

Hochzeitsmesse „Trau“ 2018 in VS-Schwenningen

Trau 2018 die Hochzeitsmesse

Nun schon zum dritten mal, durfte ich auf der Messe fotografieren. Es ist sehr schön, wenn man Bekannte trifft, die sich freuen einem wiederzusehen. Wie zum Beispiel die Friseurmeisterin Nasiret Ramadan von

https://www.friseur-visage.de    

 

Nasiret und ihr Team liessen die Glätt- und Lockenstäbe nicht zur Ruhe kommen. Bis kurz vor der ersten Show wurde noch frisiert und geschminkt.

 

Auch die Kleinsten wurden von ihren Mitarbeiterinnen behandelt wie die grossen Models.

Natürlich sind es nicht nur die Frisuren, die sitzen müssen. Auch für das passende Make up muss gesorgt. werden.

Mancherorts wurde auch noch selbst Hand angelegt.

Strahlend schön am Hochzeitstag, das wünscht sich wohl jede Braut. Neben dem passenden Kleid, spielt auch die Frisur und das Make-up eine entscheidende Rolle. Vereinbaren sie 2-3 Monate vor dem grossen Tag, einen Probetermin. Wenn sie ein Bild von ihrem Brautkleid , sowie die Accessoirs, wie Diadem, Schleier etc. dabei haben ist dem Stylisten sehr geholfen.  Wenn am Probetermin alles nach ihrem Geschmack ist, mache sie doch ein Selfie. Das hilft dem Stylisten den Look am Hochzeitstag perfekt wieder zu kreiren.

 

Punkt 12 Uhr Mittag ging es da auf den Catwalk. Den Anfang machten die Models von http://elegance-mode.com/

 

Vom Ball- und Prinzessinenkleid über die klassische A-Linie bis zum Meerjungfrauenstyle war alles vertreten.

 

Wie man sieht, kommen auch die Herren bei ELEGANCE-Mode nicht zu kurz.

 

A-Linie

Der Klassiker mit schmal geschnittenem Oberteil und weit fallendem, langem Rock. Kaschiert Problemzonen und zaubert eine tolle Figur.

 

Frisuren und Make up von:https://www.friseur-visage.de

Schmuck von: Andrea Volkert. http://www.schmuck-und-design.net

……individuell gefertigte Unikate.

Blumen von: Elke Kratzer http://www.kreativwerkstatt-dekorverleih.de

 

Das Haar macht die Braut zum Star. Das Kleid kann noch so schön sein-ohne das passende Styling kann es nicht richtig wirken. Ein absolutes Muss , ist der Probetermin beim Friseur.

Locken sind in der Saison total angesagt Für eine Braut ist eine Locken-Frisur einfach ein Klassiker, wenn sie das Haar dafür hat.

 

Als nächstes waren dann die Models von http://www.angelex-princess.de auf dem Laufsteg

 

oder doch lieber eine Hochsteckfrisur?

Für eine Braut mit langen Haaren, oft der Favorit. Sie wirkt elegant und streckt. Es lassen sich auch wunderbar Schmuckelemente einarbeiten. Das gross Plus dieser Variante ist die lange Haltbarkeit. Dank Haarnadeln und Spray. Dazu passt auch eine etwas opulenteres Brautkleid.

 

 

 

 

 

 

Das Prizessinen-Kleid

Korperbetonte Korsagen und wieit fallende Röcke sind bei dieser Art Brautkleider das Markenzeichen. Diese Form der Kleider, eignet sich perfekt für Bräute mit schmalem Oberkörper. Auch hier werden durch den weit ausgestelten Rock, Problemzonen kaschiert Ein tiefer herzförmiger Ausschnitt, betont das Dekolleté.

 

Nummer 3 auf dem Catwalk waren die Models von Ilaya Mode

http://www.ilaya-mode.de

 

 

 

 

und last but not least die Brautmoden von Geli Bartler.

Sie überraschte uns mit klassischem, extravagantem und trendigem 50er Style

http://www.brautmoden-brigachtal.de

 

 

Wenn es mal nicht so klassisch und traditionel sein soll.

 

 

 

 

Der Style für die Rockabellas unter den Bräuten. Der trendige 50 er look.

 

 

 

Alle Bilder von R.Oberhänsli Art and Action Studio.

 

 

 

 

 

 

Portrait im Studio

Schon ist das nächste Projekt für meinen Fotografenblog im entstehen.
Diesmal zum Thema “ Portraits im Studio“. Wir beginnen mit dem bekannten „One Light setup“. arbeiten uns dann vor mit Hauptlicht und Aufheller, Hauptlicht mit Aufhellblitz, weiter geht es mit Hauptlicht, Aufhelllicht, Effektlicht und Hintergrundbeleuchtung. Dazu kommen noch :

Priska Stählin

Standartbeleuchtungen wie 1. Lichtzange 2.Rembrandt-Beleuchtung 3. Butterfly-Beleuchtung 4. Split-Beleuchtung 5. Short-Lightning 6. Broad-Lightning. Eventuell noch Low and High-Key, Das Shooting findet am Samstag den 24.02.18 im Studio in Donaueschingen statt. Als Model dabei ist Priska Stählin aus der Schweiz.

Den Beitrag gibt es dann ab 28.02.18

Das Komplette Programm:

  1. Einführung in die Studiotechnik.
  2. Vorteile des Belichtungsmesser.
  3. Setup mit nur einer Lichtquelle. Mehr Drama Baby.
  4. Aufnahmen mit verschiedenem Zubehör. (Normalreflektor, Wabe, Barndoors, Beauty Dish) usw.
  5. Hauptlicht und Aufheller (Reflektor, 2. Lichtquelle)
  6. Haupt- Aufhell-Effektlicht
  7. Haupt-Aufhell-Effekt- und Hintergrundbeleuchtung. Wir machen jeweils 2 Aufnahmen. Nummer 1, wie  ein Zuschauer  das Setup sieht Nummer 2 die Auswirkung auf das Portrait.
  8. Frontal geblitzt, geht das?
  9. Die schon oben erwähnten Standartbeleuchtungen
  10. Freies Shooting.

 

Posingtips nicht nur für Models.

Frauen

Portrait / Beauty / Fashion / Dessous / Implied Nude / Curvy / Curvy Boudoir / Sport / Business / Wall,  sind die Untertitel

1. Portrait

Anmutig, schön und sexy. Frauen sind wundervoll, und so sollten sie in Pose

gesetzt werden.

Ab dem 1.02.18 gibt es hier auch Bilder zum Thema Posing.