Reportage von der Retro Classic in Stuttgart

 

Retro Classic 2018 in der Messe Stuttgart

 

Morgens um 7 ist in den Messehallen alles noch ruhig. Die letzten Autos werden noch auf Hochglanz poliert und im Foyer bereitet man sich auf den Ansturm der Besucher vor.

 

 

Da ich bei  ich bei meinem zweiten Besuch, nach 2017 relativ wenig Zeit habe, musste ich mich auf ein bestimmtes Thema festlegen. Die Entscheidung fiel auf Halle 5 und ganz speziell auf American Lifestyle und US Cars. 

Dazu kann natürlich auch das passende Model mit dem passenden Outfit für die „Roaring fifties“. Pettycoat, Polkadot, Bandana, Heels und Nahtstrümpfe waren kein Problem für Regina, die mich an diesem Tag begleitet hat.

Letzte Kontrolle, ja die Naht sitzt, es kann los gehen.

Die erste Station für unsere Bilder, war das Adenauers & V8 Depot. Wo wir auch sehr freundlich aufgenommen wurden. Vielleicht lag das an meiner netten Begleitung. 

 

 

Wie kriegt man einen Cadillac und ein Model am besten abgelichtet. Denke, das ist uns gut gelungen.

 

 

 

 

 

So geht das natürlich auch.

 

 

 

 

 

Ob da mal noch ein netter Kellner vorbei kommt?

 

Warten ist angesagt.

 

 

 

 

 

 

Wenn keiner kommt, gehen wir halt weiter. Es gibt ja noch einiges zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesmal farblich abgestimmt.

 

Kurzer Aufenthalt beim Rolling Barber und schon geht es weiter.

Mehr vom Marc gibt es gleich noch.

 

 

 

 

 

18. Ausgabe erstmals auf 140 000 Quadratmetern Fläche: Die Stuttgarter RETRO CLASSICS ist die größte Oldtimermesse der Welt..

Erwachsen, so mag man scherzen, war die Stuttgarter RETRO CLASSICS schon lange vor Erreichen ihrer Volljährigkeit. Seit Jahren ist die international bekannte Oldtimermesse fest als automobiles Top-Event etabliert, bei dem Liebhaber, Sammler und Händler aus aller Herren Länder zusammenkommen. Vom 22. bis 25. März 2018 öffnet „die Retro“ nun zum 18. Mal ihre Pforten – und wartet mit einem gigantischen Superlativ auf: Erstmals wird die neue Paul Horn Halle (Halle 10), die Mercedes-Benz Halle der RETRO CLASSICS bespielt, was die Messe auf eine stattliche Gesamtfläche von rund 140 000 Quadratmetern anwachsen lässt. Damit ist die Stuttgarter RETRO CLASSICS die größte Oldtimermesse der Welt.
„Schon jetzt übersteigen die Anmeldungen die Zahlen der Vorjahre“, freut sich Karl Ulrich Herrmann, Initiator und Organisator des Erfolgsprojekts. „Dank der Erweiterung um eine zusätzliche Halle können wir diese enorme Nachfrage befriedigen. Wir rechnen mit einem Plus von bis zu 150 Ausstellern sowie 300 bis 400 Fahrzeugen.“ Insgesamt erwarten die Besucher der RETRO CLASSICS 2018 an die 4000 Exponate – vom Vorkriegsklassiker über chromglänzende US-Cars und historische Nutzfahrzeuge bis hin zu edlen Neo Classics, Youngtimern und Motorrädern.
Zu den Highlights gehört ein Besuch der Italien-Halle 7, wo technische Raffinesse und landestypisches Flair miteinander verschmelzen, etwa in der AMSC-Ausstellung seltener italienischer Zweiräder. Die neue Halle 10 lockt, neben großzügigen Präsentationen der Marke Mercedes-Benz, mit den Sonderschauen „SK Oldtimer Collection“ und „50 Jahre Irmscher Automobilbau“.
Darüber hinaus bietet RETRO CLASSICS eine riesige Bandbreite an Teilen, Zubehör, Accessoires, Versicherungsleistungen – und bei Bedarf sogar eine Tageszulassung!
Mit der 2018er-Ausgabe der RETRO CLASSICS will Herrmann abermals „neue Maßstäbe“ setzen. Es gehe ihm dabei jedoch „nicht nur um schiere Größe, sondern um ein stabiles Wachstum, das auf Qualität gründet. Eine führende Messe wie die RETRO CLASSICS muss sich laufend neu erfinden und ihre Besucher immer wieder überraschen. Ich hoffe, dass uns das auch dieses Mal gelingt – und freue mich auf die weltweit größte Oldtimermesse, hier in Stuttgart!

Dieses Jahr habe ich das Glück wieder dabei zu sein. Das Besondere dabei ist, Model Regina begleitet mich. Bilder folgen natürlich.

 

 

 

Low-Key

 

Geheimnissvolle Low-Key Aufnahmen

Low-Key-Aufnahmen werden wohl meist im Studio gemacht. Mit etwas Geschick sind sie natürlich auch mit Available-Light möglich. Low-Key bedeutet nicht, dass die Aufnahme unterbelichtet ist, sondern dass die Belichtung so eingestellt wird, dass die bildwichtigen Teile unterhalb des 18 %igen Helligkeitswerts liegen , auf dem unter normalen Umständen, die Kamera eingestellt ist. Auch bei Low-Key-Aufnahmen darf es Spitzlichter geben, solange sie nicht bildbestimmend sind.

Dieses Bild ist kein Low-Key-Bild. Obwohl es sehr dunkel ist. Dazu sind die Kontraste zu stark. Die Konvertierung in schwarz/weiss, wurde nur vorgenommen, weil das Bild keine für die Bildaussage wesentlichen Farbinformationen enthält. Beschränkung auf das Wesentliche sollte aber keine Ausrede sein, missglückte Farbfotos in S/W umzuwandeln und es zu Kunst zu erklären.

 

 

Dunkle Kleidung ist ein Muss

 

 

35 mm Blende 22 1/100 sek.

Die Beleuchtung ist relativ einfach. Bei dieser Aufnahme wurde ein Strip Light mit Diffusor und einem Wabenvorsatz für weiches Licht verwendet.

Oft wird die Low-Key- Beleuchtung für Akt- und Körperlandschaften verwendet. Wie man bei den nächsten Aufnahmen unschwer erkennen kann.

 

 

Weiche Körperlandschaften modellieren.

Der dunkle Hintergrund enthebt den Fotografen der Sorge um die Freistellung, man erhält eine eine geheimnissvolle Stimmung und kommt mit vergleichsweise wenig Licht aus. Die Kunst beschränkt sich darauf, möglichst weiches Licht zu produzieren, das aber trotzdem gerichtet auf den Körper fällt, um die Formen zu modellieren. Dazu empfiehlt sich wieder das Striplight.

Hier wurde die Einstellung an einer Schaufensterpuppe ausprobiert.

Natürlich klappt das auch bei männlichen Körpern.

 

98 mm f 14 1/125 sek

Der nächste Beitrag handelt dann von High-Key-Beleuchtung und der Erklärung, warum es keine überbelichteten Bilder sind. Am schnellsten kriegt ihr Infos über neue Beitrage, wenn ihr euch in den News Letter anmeldet.

Gruss R.Oberhänsli

Portrait im Workshop

 

Die Teilnehmer

 

 

Nach einer kurzen Einführung in die Technik der Blitzgeräte, ging es dann schon an die  Grundeinstellung.  Zu beginn jedes Shooting setzte ich das sogenannte Hauptlicht. Das Hauptlicht ist die stärkste Lichtquelle im Bild und deshalb für die Bildwirkung am wichtigsten. Hier habe ich einen Normalreflektor mit Wabe verwendet, deshalb das harte gerichtete Licht von Links (Fotografenansicht). Somit haben wir auch schon eine der Grundbeleuchtungen.

Die sogenannte Splitbeleuchtung: Dieser Beleuchtungstil ist sehr speziell und sollte deshalb nur selten verwendet werden. Typischerweise wird nur eine Gesichtshälfte beleuchtet und zwar von einer Lichtquelle im 90 Grad Winkel zum Gesicht. Die Licht abgewandte Seite bleibt völlig unbeleuchtet. Das Gesicht sieht dadurch relativ schmal aus und es entsteht eine dramatische Bildwirkung.

Im zweiten Schritt haben wir dann das Hauptlicht etwas Richtung 45 ° zum Gesicht verschoben . In diesem Fall haben wir das Hauptlicht schräg über das Gesicht gesetzt, was zur Folge hatte, dass wir eine weiter Grundeinstellung in der Portraitfotografie erreicht hatten. 

Die sogenannte Rembrandtbeleuchtung.

Rembrandt Beleuchtung deshalb, weil der Maler diese Art des Licheinfalls in seinen Werken oft verwendet hat. Das Licht kommt von relativ weit oben in 45° rechts oder links über dem Model. Dadurch entsteht das charakteristische Lichtdreieck auf der Licht abgewandten Seite.

Bei dieser Art der Beleuchtung, Short Lighting genannt, sitzt das Hauptlicht auf der schmaleren Seite des Gesicht und diese zeigt von der Kamera weg. Dadurch wirkt das Gesicht schmaler und wohlproponiert. Es ist sicher die gängigste Methode, die nahezu jedem Gesicht schmeichelt.

Verwendet haben wir dazu 2 Blitzgeräte. Das Hauptlicht in der 45° Position links und ein Aufhellblitz an der rechten Seite im 90° Winkel und mit halber Leistung vom Hauptlicht, zum Gesicht.

 

 

Natürlich gibt es zum „Short-Lightnig“ auch ein Gegenstück. Das nennt sich dann „Broad-Lightning“ Bei der „breiten Beleuchtung“ wird die der Kamera zugewandte Gesichtshälfte heller beleuchtet. Das Gesicht wirkt dadurch breiter und flächiger. Bei extrem dünnen hohlwangigen Modellen ist dieser Beleuchtungsstil nützlich und lässt das Gesicht etwas  fülliger wirken.

 

Nun kommt auch noch zu den anderen Blitzen noch ein dritter hinzu und zwar von rechts hinter und über dem Model, als sogenanntes Haar- oder Spitzlicht, was dann noch einen speziellen Glanz ins Haar zaubert.

Zum Schluss noch eine Danke, an alle die an diesem Tag mit im Studio waren. Mein ganz besonderer Dank  gilt Priska Stählin, die den langen Weg auf sich genommen  und geduldig mitgemacht hat.

 

Hochzeitsmesse „Trau“ 2018 in VS-Schwenningen

Trau 2018 die Hochzeitsmesse

Nun schon zum dritten mal, durfte ich auf der Messe fotografieren. Es ist sehr schön, wenn man Bekannte trifft, die sich freuen einem wiederzusehen. Wie zum Beispiel die Friseurmeisterin Nasiret Ramadan von

https://www.friseur-visage.de    

 

Nasiret und ihr Team liessen die Glätt- und Lockenstäbe nicht zur Ruhe kommen. Bis kurz vor der ersten Show wurde noch frisiert und geschminkt.

 

Auch die Kleinsten wurden von ihren Mitarbeiterinnen behandelt wie die grossen Models.

Natürlich sind es nicht nur die Frisuren, die sitzen müssen. Auch für das passende Make up muss gesorgt. werden.

Mancherorts wurde auch noch selbst Hand angelegt.

Strahlend schön am Hochzeitstag, das wünscht sich wohl jede Braut. Neben dem passenden Kleid, spielt auch die Frisur und das Make-up eine entscheidende Rolle. Vereinbaren sie 2-3 Monate vor dem grossen Tag, einen Probetermin. Wenn sie ein Bild von ihrem Brautkleid , sowie die Accessoirs, wie Diadem, Schleier etc. dabei haben ist dem Stylisten sehr geholfen.  Wenn am Probetermin alles nach ihrem Geschmack ist, mache sie doch ein Selfie. Das hilft dem Stylisten den Look am Hochzeitstag perfekt wieder zu kreiren.

 

Punkt 12 Uhr Mittag ging es da auf den Catwalk. Den Anfang machten die Models von http://elegance-mode.com/

 

Vom Ball- und Prinzessinenkleid über die klassische A-Linie bis zum Meerjungfrauenstyle war alles vertreten.

 

Wie man sieht, kommen auch die Herren bei ELEGANCE-Mode nicht zu kurz.

 

A-Linie

Der Klassiker mit schmal geschnittenem Oberteil und weit fallendem, langem Rock. Kaschiert Problemzonen und zaubert eine tolle Figur.

 

Frisuren und Make up von:https://www.friseur-visage.de

Schmuck von: Andrea Volkert. http://www.schmuck-und-design.net

……individuell gefertigte Unikate.

Blumen von: Elke Kratzer http://www.kreativwerkstatt-dekorverleih.de

 

Das Haar macht die Braut zum Star. Das Kleid kann noch so schön sein-ohne das passende Styling kann es nicht richtig wirken. Ein absolutes Muss , ist der Probetermin beim Friseur.

Locken sind in der Saison total angesagt Für eine Braut ist eine Locken-Frisur einfach ein Klassiker, wenn sie das Haar dafür hat.

 

Als nächstes waren dann die Models von http://www.angelex-princess.de auf dem Laufsteg

 

oder doch lieber eine Hochsteckfrisur?

Für eine Braut mit langen Haaren, oft der Favorit. Sie wirkt elegant und streckt. Es lassen sich auch wunderbar Schmuckelemente einarbeiten. Das gross Plus dieser Variante ist die lange Haltbarkeit. Dank Haarnadeln und Spray. Dazu passt auch eine etwas opulenteres Brautkleid.

 

 

 

 

 

 

Das Prizessinen-Kleid

Korperbetonte Korsagen und wieit fallende Röcke sind bei dieser Art Brautkleider das Markenzeichen. Diese Form der Kleider, eignet sich perfekt für Bräute mit schmalem Oberkörper. Auch hier werden durch den weit ausgestelten Rock, Problemzonen kaschiert Ein tiefer herzförmiger Ausschnitt, betont das Dekolleté.

 

Nummer 3 auf dem Catwalk waren die Models von Ilaya Mode

http://www.ilaya-mode.de

 

 

 

 

und last but not least die Brautmoden von Geli Bartler.

Sie überraschte uns mit klassischem, extravagantem und trendigem 50er Style

http://www.brautmoden-brigachtal.de

 

 

Wenn es mal nicht so klassisch und traditionel sein soll.

 

 

 

 

Der Style für die Rockabellas unter den Bräuten. Der trendige 50 er look.

 

 

 

Alle Bilder von R.Oberhänsli Art and Action Studio.

 

 

 

 

 

 

Portrait im Studio

Schon ist das nächste Projekt für meinen Fotografenblog im entstehen.
Diesmal zum Thema “ Portraits im Studio“. Wir beginnen mit dem bekannten „One Light setup“. arbeiten uns dann vor mit Hauptlicht und Aufheller, Hauptlicht mit Aufhellblitz, weiter geht es mit Hauptlicht, Aufhelllicht, Effektlicht und Hintergrundbeleuchtung. Dazu kommen noch :

Priska Stählin

Standartbeleuchtungen wie 1. Lichtzange 2.Rembrandt-Beleuchtung 3. Butterfly-Beleuchtung 4. Split-Beleuchtung 5. Short-Lightning 6. Broad-Lightning. Eventuell noch Low and High-Key, Das Shooting findet am Samstag den 24.02.18 im Studio in Donaueschingen statt. Als Model dabei ist Priska Stählin aus der Schweiz.

Den Beitrag gibt es dann ab 28.02.18

Das Komplette Programm:

  1. Einführung in die Studiotechnik.
  2. Vorteile des Belichtungsmesser.
  3. Setup mit nur einer Lichtquelle. Mehr Drama Baby.
  4. Aufnahmen mit verschiedenem Zubehör. (Normalreflektor, Wabe, Barndoors, Beauty Dish) usw.
  5. Hauptlicht und Aufheller (Reflektor, 2. Lichtquelle)
  6. Haupt- Aufhell-Effektlicht
  7. Haupt-Aufhell-Effekt- und Hintergrundbeleuchtung. Wir machen jeweils 2 Aufnahmen. Nummer 1, wie  ein Zuschauer  das Setup sieht Nummer 2 die Auswirkung auf das Portrait.
  8. Frontal geblitzt, geht das?
  9. Die schon oben erwähnten Standartbeleuchtungen
  10. Freies Shooting.

 

Posingtips nicht nur für Models.

Frauen

Portrait / Beauty / Fashion / Dessous / Implied Nude / Curvy / Curvy Boudoir / Sport / Business / Wall,  sind die Untertitel

1. Portrait

Anmutig, schön und sexy. Frauen sind wundervoll, und so sollten sie in Pose

gesetzt werden.

Ab dem 1.02.18 gibt es hier auch Bilder zum Thema Posing.

 

Tips zur Modelsuche

Meine Fotobücher

Das leidige Thema, Models zu finden.

Die Voraussetzungen.

Du hast eine Kamera und kommst mit der Technik einigermassen zurecht. Du lachst? Habe schon Models erlebt, die dem Fotografen bei der Einstellung der Kamera geholfen haben.

In der Familie und auch in der Nachbarschaft, will niemand so recht. Was jetzt? Da gibt es ja noch die sozialen Netzwerke wie FB, Insta usw. Also mal reinschauen. Text verfassen, dass du ein Model suchst. Sollte sich jemand darauf melden, Glück gehabt. Aber meistens ist es nicht so einfach. In 99,9% der Fälle wird sich niemand darauf melden.  Du fragst dich, was habe ich falsch gemacht? Wenn du dir das übelegst, hast du schon was gelernt. Also schreibst du was Neues. Diesmal beschreibst du, was für ein Model du suchst und  was für Aufnahmen du machen möchtest.

Siehe da, schon hast du mehr Erfolg. Die meisten Models, wenn nicht alle, werden dich jetzt nach Bildern fragen, die du bis jetzt schon gemacht hast.

Da beginnt das Problem wieder. Bis jetzt noch keine. Weg sind die Interessenten.

Da fällt dir ein, da gibt es doch http://www.model-kartei.de/

Was wollen die? Mindestens 4 Bilder. Ver…….ich hab doch keine!!!!!!

Also nochmal vor vorne. Model für Anfänger auf tfp (time for pics) gesucht.

Wenn du Glück hast, meldet sich ein Anfängermodel. Aber mal ganz ehrlich, kann das gut gehen? In den meisten Fällen nicht. Also muss ein erfahrenes Model her. Wenn dieses Model ein grosses Herz hat, wird sie es machen. Aber, was hat sie davon 0815 Bilder hat sie schon genug. Also wirst du ein Model bezahlen müssen.

Was das willst du nicht. Dann würde ich dir empfehlen, Landschaften oder Stilleben zu fotografieren.

Was? Du hast noch nicht aufgegeben?????? Kamera ist auch noch da.

Soll ich dir noch einen Tip geben? Der ist kostenlos. (Aber nur der Tip.)

Besuche einen Workshop. Du fragst dich, warum du das tun sollst Es gibt doch bei YT viele Tutorials. Ja klar, aber du hast immer noch keine Bilder.

Der Vorteil von Workshops, du kriegst endlich deine ersten Bilder, dazu noch fachmännische Tips, Kaffe,Tee usw. gibt es meist auch noch.

Eine Warnung hier am Rande. Verwende keine fremden Bilder. Ist erstens verboten und zweitens, werden die Models sehr schnell dahinter kommen, dass die Fotos nicht von dir sind und das spricht sich rum.

Hier gibt es noch ein paar Bilder aus meinen Workshops.

Spiel mit einer Schaufensterpuppe

 

Bodypart

 

Posing einmal anders.

 

Du hast bis jetzt durchgehalten? Cool, dafür kriegst du noch einen Tip. Sollte ein Model sich nicht für ein tfp überreden lassen, musst du dich anstrengen. Schau ihre Bilder an und überlege dir was für ein Shooting du mit ihr machen könntest. Für was Neues, sind viele zu haben.

Zu guter Letzt, wären da noch die Treffen von Fotografen und Models zu erwähnen. Da gibt es die Bilder dann wirklich umsonst. Ich persönlich nenne das eher Rudelshooten. Bis Heute, war ich an 3 solchen Veranstaltungen mit dabei. Werde es aber in Zukunft lassen. Warum? Es kommt nicht viel dabei raus.

 

 

 

 

Adventskalender

Der 19. November 2017 war mal wieder ein Meilenstein in der Zusammenarbeit mit Natascha von http://www.mikkis-blog.com

 

Fashion, Geschichten der Mode ich den verschiedenen Zeitepochen. Von Barock bis………
Natascha hat zu einem Aventskalendershooting gerufen und sie kamen.
Mit dabei als Bloggerinnen waren:
Muriel von: http://momof4.ch/
Als arbeitende Mutter von vier Kindern, weiss sie, wovon sie schreibt, wenn es um Erziehung, Schule und dem Organisieren einer Familie geht.

 

Sarah von: http://www.dressupjournal.com
Auf meinem Blog gibt es  nützliche Tipps für alle Frauen. Nicht nur Topmodels können gut aussehen. Viel Spass beim Lesen.
Simi von: http://www.kaffeepauseamsonntag.ch
Der Blog für Beauty, Livestyle,Bücher, Rezepte und Reisen.

 

Daniela von: http://www.swissbeautylicious.ch
Der Blog über Kosmetik, Beauty, Fitness,Bücher und Filme.

 

Rosy von : http://www.momentswithrosy.com
Evi von: http://www.develi.ch
Das ist der Blog, für den ich am längsten gebraucht habe. Das Blogtagebuch von Evi.Sie zu beschreiben ist schwierig. Also schaut einfach mal rein und ihr versteht warum.

 

Claudia von: http://www.hamerlike.ch
Der Familien und Livestyleblog. Food undTravel.
Nina von: http://www.kekoaskorner.wordpress.com
Der Blog, wenn es um Musik und Konzerte geht.
und die Kathi von: http://www.keinsteins-kiste.ch
. Du willst wissen, warum ein Hubschrauber fliegt oder warum es heisst, rotes Gemüse oder Früchte enthalten besonders viel Eisen? Dann bist du hier Richtig.
Das waren nur mal die Blogger.
Unterstützt wurden wir von: http://www.hairtivitysiebnen.com
Fabienne, die Friseurin aus Siebnen, für Damen und Herren. Die treue Begleiterin unsere Shootings.
Steffi von:  http://www.visagistin-steffi.ch
http://www.ritasschirmwelt.ch
und
http://www.pm-rentadress.ch
sowie
http://www.lynns-kostümverleih.jimdo.com
Was dabei an Bildern herauskam, seht ihr ab dem 1. Dezember in unserem Adventskalender unter: https://www.mikkis-blog.com/adventskalender-2017/
 

Kapitel 3 mit Mikki`s Blog die 60er.

Im Kapitel 3 sind wir wieder zurüch aus dem Barockzeitalter, aber immer noch nicht in der Gegenwart. Angekommen sind wir auf unserer Zeitreise in den 60ern.

Auch hier gibt es wieder unveröffentlichte Bilder, Making off`s und Paparazzipics.

Diesmal machte ich mich mal wieder auf den Weg. Treffepunkt war der Friseursalon von Manuel Rüttimann http://www.hsmr.ch

Da es wieder etliche Modelle dabei waren, mussten 2 Friseure ans Werk.

Zusammen mit Fabiene von https://www.hairtivitysiebnen.com/ waren sie für Make up und Frisuren verantwortlich.

Natürlich hat Natascha auch wieder einen Kostümverleih aufgetrieben, diesmal war es: http://www.geekabilly.ch/

Es ist immer wieder erstaunlich, woher Natascha ihre Models nimmt. Zu drei bekannten Gesichtern, kamen wieder Neue dazu.

Friseure am Werk

Das waren nicht unsere Friseure. Bei solche Haaren, konnte ich einfach nicht wiederstehen, selber mal „kreativ“ zu werden.

Klar ist, dass ich nicht nur wegen den Frisuren in die Schweiz gefahren bin bin. Wir hatten auch noch die Möglichkeit mit einem Oldtimer von http://www.oldtimer-fun.ch/

Genau so kriegt man einen Rolls Royce Fahrer zum anhalten.

 

Bevor wir nun an die eigentliche Shootinglocation aufbrechen, müssen ja noch Einzel- und Pärchenbilder gemacht werden.

Erster Versuch!!!!!!!                           Klappt doch

Der Spass kommt ja auch nicht zu kurz..

Ein klassisches Paparazzibild.  Bis jetzt noch unveröffentlicht.

Wenn Promis aus dem Rolls steigen

Eimal Solo und dann mit……

   

Ach ja, Männer waren auch dabei.

Nun aber los nach Zürich ins „Niederdorf“

Leider war er „Wunschbrunnen“ schon belegt, was macht der Fotograf, klar er macht Bilder.

  

Als dann die Wasserspiele vorbei waren, tauchten auch schon die Mädels auf.

Erst zwei…….                                                 Dann drei……

  

Zusammen gibt es ??????????

Das war jetzt ein kurzer Abriss, wie die Bilder zu : https://www.mikkis-blog.com/2017/08/27/eine-kitschige-geschichte-mit-wunschbrunnen-aus-den-60er-jahren/ zu stande kamen.

 

Ihr könnt gespannt sein, wie es mit uns weitergeht.

 

 

 

Menschenbilder, warum?

Portraits

Als soziales Wesen, interessiere ich mich natürlich für andere Menschen. Ich bin neugierig darauf, mit wem ich es zu tun habe, was ein Mensch erlebt hat und wie er sich gerade fühlt. Gerade deshalb, sind emotionale und charakterisierend Portraits sehr starke Motive.

    

Besonderheite bei uns Menschen ist, dass wir Gefühle nachempfinden können.

Mit anderen Worten: Emotionen sind ansteckend.

Worin liegt die Besonderheit und das Erfolgsrezept guter Portraits?

Der Betrachter sieht ein Foto und empfindet die abgebildete Situation nach, wodurch eine starke Wirkung ensteht.(Kopfkino) Auch ungewöhnlich schöne Gesichter sind gleichermassen ein Genuss für Fotografen und Betrachter.

Nur, ohne echten Ausdruck der Gefühle auf einem Gesicht wirken solche Bilder tot und Langweilig.

Die Gewürze der Portraitfotografie, sind die Emotionen, sie machen die Bilder erst schmackhaft.

Motiv

Ein echtes Lachen einzufangen, gehört wohl zu einer der Königsdisziplinen der Peoplefotografie. Ein Model braucht ein stark ausgeprägtes schauspielerisches Talent damit sie der Aufforderung „Lach doch mal“ nach kommen kann.

Es gibt sie, aber selten.

Nikon D90 F 5,6 105 mm

Blitz SB 900 – 1LW 1/125s als Aufhellblitz

Dieses Model, Selina, war damals sehr jung. Gerade mal 14 Jahre und ihre Mimik kam auf Zuruf.

 

 

 

 

Nikon D90 F6,4 1/125 s Brennweite 85mm

Auch hier, bei Tanita, hat es auf Zuruf funktioniert.

Bei allem anderen gilt es, eine natürlich Emotion hervorzu rufen.

Ich finde, dass ein Portraitfotograf manchmal nichts anderes  als ein Animateur für Emotionen ist.

Zu beginn der Session, sollte  der Fotograf an sich selbst die Frage stellen, ob er versucht , das Wesen des Portraitierten zu durchdringen oder ob er sich auf reine Äusserlichkeiten beschränkt, eventuell sogar im nachhinein eine Beautyretusche durchführt. In diesem Fall, geht es nicht um Beautyfotografie, sondern um möglichst authentische Portraits. Dabei ist nicht eine gespielte Emotion gefragt, sonder eine echte Ausstrahlung.

Einen Draht zum Model aufbauen,

ist dabei die erste Voraussetzung. Existiert dies Voraussetzung nicht, ist selbst ein perfekt ausgeleuchtetes und gepostes Portrait nicht als die Ablichtung einer Schaufensterpuppe- und wenn es sich nicht gerade um ein professionelles Model handelt, kann man dem Gesicht, das genervt sein meist auch deutlich ansehen.

Ohne Verbindung und Vertrauen zwischen Fotograf und Model sind auch stundenlange Fotosessions zum scheitern verurteilt.

Erste Regel deshalb: Versuche herauszufinden, womit das Model sich wohlfühlt.

2. Reden ist wichtig, versuche das Model in ein Gespräch zu verwickeln und sehr schnell wird man sehen, welches die Schokoladenseite ist.

Wird fortgesetzt: